Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Senior Mitglied Avatar von t-e-e
    Registriert seit
    Jul 2009
    Ort
    Zürich!
    Beiträge
    5.365

    Standard Sex in Indonesien - Badung

    Die Teenager-Zuhälter von Badung

    Bericht: SDA, publiziert von Tages-Anzeiger On-line

    In Indonesien steigt die Zahl der jugendlichen Zuhälter. Internet, Social Media und Smartphones begünstigen diese Entwicklung. Für die ebenfalls jugendlichen Prostituierten sind die Arbeitsbedingungen oft besser.



    Chimoy steckt sich eine Dunhill Mild an, nimmt einen tiefen Zug und stösst eine Rauchwolke aus. Eine toughe Geste, die Selbstbewusstsein demonstrieren soll. Engels- und Schmetterlings-Tattoos zieren ihre Haut, sie trägt ein schwarzes T-Shirt mit einem Totenkopf-Aufdruck. Chimoy ist 17 – und Zuhälterin im Bezirk Badung auf Bali.

    Angefangen hat sie mit 14 Jahren. Die Schwester eines Freundes fragte Chimoy, ob sie sich für Sex verkaufen würde. Doch Chimoy heuerte für den Job eine Freundin an. Es war der Anfang eines kleinen Unternehmens, das zu seiner Blütezeit über ein Auto, ein Haus und etwa 30 Mädchen verfügte, die pro Monat umgerechnet bis zu 2000 Euro verdienten – ein kleines Vermögen in einem armen Land wie Indonesien. «Das Geld war zu stark, um ihm zu widerstehen», sagt sie. «Ich war wirklich stolz, mein eigenes Geld zu verdienen.»

    Smartphones und Soziale Medien

    Chimoy ist kein Einzelfall. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der jugendlichen Zuhälter ohne erwachsene Hintermänner in Indonesien stark zugenommen. Allein seit Jahresanfang wurden laut der Nationalen Kinderschutzkommission 21 Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren aktenkundig, die als Puffmütter aktiv waren.

    Grund für die Entwicklung sind Internet, Smartphones und Soziale Medien. Während sich früher jugendliche Prostituierte in Miniröcken und High Heels an dunklen Strassenecken herumdrückten, um auf ihre Freier zu warten, lassen sich die Treffen heute einfach, diskret und wesentlich sicherer über das Internet anbahnen.

    «Es ist unerträglich zu sehen, wie Elf- oder Zwölfjährige in solche Praktiken geraten», sagt Leonarda Kling, Regionalleiterin der Kinderschutzorganisation Terre des Hommes in der Hauptstadt Jakarta.

    Menschenhandel und Sextourismus haben eine traurig lange Tradition in dem Inselstaat mit seinen 240 Millionen Einwohnern. Korruption, mangelhafte Strafverfolgung und die Scham der Betroffenen und ihrer Familien begünstigen diese Auswüchse. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden jedes Jahr zwischen 40'000 und 70'000 Kinder Opfer sexueller Ausbeutung.

    In den meisten Fällen sind Erwachsene die Täter und Drahtzieher. Aber die Armut der Opfer und ein Konsumzwang spielen ebenfalls eine Rolle. Weil er ein Smartphone haben wollte, begann Daus im Alter von 14 Jahren, sich zu prostituieren. Der Sohn eines Fabrikarbeiters und einer Strassenverkäuferin verdient umgerechnet 300 Euro und mehr pro Monat, dafür, dass er Sex mit drei Stammkundinnen hat, die 20 bis 30 Jahre älter sind als er.

    «Ich wollte das nicht tun, aber ich brauchte ein BlackBerry», sagt er. Dazu muss man wissen, dass Indonesien verrückt nach Social Media ist. Bei den Nutzerzahlen von Facebook und Twitter liegt das Land weltweit im absoluten Spitzenbereich. «Wenn wir kein BlackBerry haben, fühlen wir uns, als wären wir nichts. Wir werden von unseren Freunden ignoriert.»

    Sie suchen nach Aufmerksamkeit

    Doch es ist nicht immer nur das Geld. Die Probleme liegen meist in den Elternhäusern, besonders wenn Vernachlässigung und Missbrauch zum Alltag gehören, wie Faisal Cakrabuana, Projektmanager von Yayasan Bahtera. Die Organisation mit Sitz in Bandung, der Hauptstadt von West Java, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern zu helfen, die sexuelle Opfer wurden.

    Oft tun sich Mädchen mit anderen zusammen, die sich in ähnlichen Situationen befinden, mieten gemeinsam ein Zimmer oder sogar ein Appartement an. In der Regel übernimmt die Erfahrenste von ihnen dann die Rolle der Zuhälterin, während die anderen anschaffen. Manchmal wird sie dafür von den anderen mit Geld oder Drogen bezahlt, wie Cakrabuana sagt. Manchmal arbeiten alle ohne Abgaben auf eigene Kasse. Einige der Zuhälterinnen bekommen sogar noch finanzielle Unterstützung von ihren nichtsahnenden Familien. «Sie suchen nur nach etwas, das sie in ihren Familien nicht bekommen: Aufmerksamkeit», sagt Cakrabuana. «Sie schaffen sich ihre Grossfamilien einfach selbst.»

    Chimoy wuchs als Einzelkind bei ihrer Mutter auf. Ihr Vater war nur selten da, kümmerte sich um seine anderen vier Frauen, denn Mehrehen sind in Indonesien weit verbreitet. Sie begann Drogen zu nehmen, mit älteren Jugendlichen abzuhängen und schliesslich mit der Vermittlung von jugendlichen Prostituierten. Als ihre Gewerbe zunehmend Erfolg hatte, mietete sie zusammen mit den anderen Mädchen ein Haus an. «Es macht das Leben einfacher, wenn man nur rufen muss: Wer will den Job?», sagt sie.

    Bei den anderen Mädchen ist Chimoy beliebt. Sie habe niemals einen bestimmten Anteil von ihren Einnahmen gefordert, sagt etwa Nuri, eine spindeldürre 16-Jährige mit kastanienbraun gefärbtem Haar. Die Mädchen hätten selbst entschieden, wie viel sie ihr zahlten.

    «Vergangenheit hinter mir lassen»

    «Sie ist anders als meine früheren erwachsenen Zuhälter, weil Geld für sie keine Rolle spielt. Sicherheit bedeutet alles für sie», sagt auch Chacha, ebenfalls 16 Jahre alt. «Ich fühle mich sehr wohl, dass ich mit ihr zusammenarbeite. Sie ist wie eine Mutter für uns.»

    Doch dann setzten die Drogen Chimoy schwer zu. Sie hat viel verloren, lebt mittlerweile in einem vier Quadratmeter grossen Zimmer. Seit zwei Jahren wird sie von Yayasan Bahtera unterstützt. Zwei kleine Kinder hat sie inzwischen, ihre Mutter hilft ihr bei der Erziehung. Von den Drogen sei sie losgekommen. Nun versuche sie, auch mit der Zuhälterei aufzuhören.

    «Ich versuche, meine Vergangenheit hinter mir zu lassen», sagt sie. «Ich sage auch den anderen Mädchen: Tut das nicht mehr. Ihr könnt andere Jobs finden. Dieser Job ist gefährlich.» Ganz losgekommen ist Chimoy von der Vergangenheit aber noch nicht. Mit etwa fünf Mädchen arbeite sie noch zusammen - jedes Mal, wenn das Geld knapp wird. Kundschaft gibt es nach wie vor genug. Während Chimoy erzählt, klingelt immer wieder ihr Handy - alles Freier, die ein Mädchen bei ihr buchen wollen. (SDA)

  2. # ADS
    Senior Mitglied
    Registriert seit
    Oct 2008
    Ort
    Advertising world
    Beiträge
    Viele
     

  3. #2
    Ausgeschieden
    Registriert seit
    Nov 2013
    Beiträge
    6

    Standard Batam/Indonesien

    Hallo miteinander,

    also, wie bereits im "Sex in Malaysia" Thread beschrieben kam ich mit der Fähre aus Johor Bahru Malaysia.
    Fähre hat ca. 1.5 Std von JB-Batam und Kostet Hin und zurück ca. 25.-CHF

    In Batam angekommen, Immigration gemacht und ab ins Taxi.
    Nach einen guten und günstigem Hotel gefragt.
    Taxi Driver hat mich dann ins Novotel gebracht.
    Einwandfrei, die Nacht nur 50CHF mit Frühstück...
    Um 18 Uhr Essen gegangen und danach zurück ins Hotel mich für die Nacht vorbereitet.
    Um ca. 21. Uhr den Taxifarer bestellt und ihm gesagt dass er mich in Ladies Bar bringen soll...
    Zuerst ein Club besucht, 10 girls anwesend, jedoch nicht was ich wollte...
    Nächster Club angefahren, dasselbe....
    Im 3. Club, der Name ist Secret Getaway, bin ich fündig geworden. Eine kleine, dünne, ca. 145cm grosse Indonesierin mit Ihren strahlenden Augen hats mir sehr angetan.
    Ich den Chef nach dem Preis gefragt, er meinte 800'000Rupiah (ca. 80.-/Nacht)
    Ich Ihn auf 600'000 runtergehandelt und das Mädel mitgenommen.
    Man muss sich vorstellen das man einen Vorraum betritt, mit einer Reception....
    Danach gewähren die Einlass in einen hellen mit Spiegeln bekleideten Raum wo alles nur Pussys sitzen und auf ihren Fick des Lebens warten....

    Im Taxi mich dann noch kurzerhand entschieden in einen 4. Club zu gehen mit der kleinen im Handgepäck...
    Na siehe da, noch so eine kleine geile Fick Prinzessin...
    800'000 war ihr Preis, konnte ihn aber auf 700'000 drücken.
    Dem Macker bezahlt und mit den 2 sexy Ladies ab ins Hotel....
    Was kleines mit ihnen zum Essen bestellt und danach ab unter die Dusche...
    Ach war das geil...
    Von hinten und von vorne eingeseift und hinten und vorne die rasierten Fötzchen zu befingern....
    Ab ins Bett und von 4 Busen umgeben.
    Wild mit beiden geknutscht (Leider wollten Sie sich gegenseitig nicht küssen oder lecken)

    Von beiden einen sehr angenehmen und geilen Blowjob bekommen und gleich mal in beide Mündchen abgesahnt....
    Nur eine der beiden hat geschluckt...Naja,,,,....

    Nach ein paar Kuschel Minuten wieder angefangen zu lutschen, die eine parallel dazu geleckt....
    Gummi montiert und mich Reiten lassen, während ich die eine auf meinem Gesicht platziert habe um Sie auszulecken...
    Gewechselt und danach auch mal beide aufeinander abwechseln gefickt....
    Schön Geil in beiden Gesichtern abgespritzt und mit beiden Ladies in meinen Armen eingeschlafen....
    Am morgen aufgewacht, zusammen geduscht und nochmals gefickt....

    Um 11Uhr aus dem Hotel asgecheckt, mich von den Mädels mit je 10.-CHF Trinkgeld verabschiedet und zurück zur Fähre.
    Um 12:30 die Fähre von Batam nach JB genommen, in JB ins gelbe Taxi gesetzt und gleich nach Singapore zum Flughafen gefahren.

    Was für eine asiatische Fickwoche:-))))

  4. #3
    Senior Mitglied
    Registriert seit
    Mar 2011
    Beiträge
    217

    Standard

    Wurde in Bali mal von meinem Fahrer zu einem 'Bordell' gekarrt. Dort angekommen wurde zuerst das Finanzielle geregelt, anschliessend durfte ich durch Einwegscheiben in einen gut ausgeleuchteten Raum eine aus etwa 15 Girls auswählen. Nunja eigentlich hat mir keine so richtig zugesagt - aber wenn ich schon mal für ein WE in Dali/Denpansar bin soll es doch auch was zum Flachlegen geben. Nach einigem Zögern die in Relation zu den Anderen hübscheste ausgewählt und ab in ein Zimmerchen... Sie nannte sich Lisa, war 22, ca. 160cm und Körbchengrösse B, schwarze, lange Haare und perfekte Proportionen ;-). Also mal die Dusche gesucht... leider gab es nur eine Badewanne mit einem 50cm Gartenschlauch zum abduschen... wtf. Aber egal, sie hat mich gut abgeduscht damit und es kam sogar warmes Wasser raus, musste nur in der Wanne stehen ...
    Anschliessend tiefe geile Zunkenküsse und ein wirklich gutes FO... sie aufgesattelt und losgeritten. Sie von hinten und in die Missio. Kurz vorm Absprizen hebt sie ihre Arme und wtf, die hat tatsächlich ein paar Haare drunter... habs dann aber doch noch durchgezogen....
    Sie nachher gefragt warum sie hairy sei... sie habe es leider vergessen... mann sowas vergisst man doch nicht... anyway wieder raus und mein Fahrer hat mich gefragt obs gut war - bis auf die Haare unter den Achseln ja ;-)... Hab dafür 600'000 Rupien bezahlt (ca. CHF 45) ... war nicht mein Bestes Erlebnis in Bali... aber um eine Erfahrung reicher ;-)

  5. #4
    Ausgeschieden
    Registriert seit
    Nov 2014
    Beiträge
    6

    Standard

    Naja ich denke doch mal das das für Bali ein durchaus guter Preis war. Aber ich hätte dann doch eher versucht mir ein Mädel abends an der Bar klar zu machen. Das wäre insgesamt gesehen bestimmt weitaus billiger gewesen. Ein Bali-Girl flachlegen damit man es einfach mal gemacht hat - das ist doch irgendwie sinnlos. Vorallem wenn einem die Kleine nicht mal wirklich zusagt...

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

[ RSS RSS2 XML ]