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    Zitat Zitat von Caipirin Beitrag anzeigen
    ...
    Und wenn die Ladies schon unbedingt deinen Saft schlucken müssen, dann honoriere sie anständig, sonst schneiden sie dir mal den Saftspender ab. That's Africa! spätestens dann wird es keine praxiserprobte Berichte mehr geben.
    ...
    ...so what...?..

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  3. #92
    Senior Mitglied Avatar von Grubert
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    Beaches

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    Ich habe meine Cams dabei und knipse den Strand noch mal ab, zwei Mal muss ich mich wehren, da ich blöd angesprochen werde wegen der Fotos. Der erste Kollege ist einer der üblichen Dummschwätzer. Der zweite ist wohl der junge Zweimetermann, der mir am Voodoo 50 Dalasi abpressen wollte, heute muss ich ein richtiges Streitgespräch führen.

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    Der Typ hat echt einen an der Klatsche. Ich drohe schließlich mit der Polizei, dann trollt er sich irgendwann. Es ist nicht verboten den Strand zu fotografieren, das ist offenes Gelände, wer da rumläuft hat halt Pech gehabt. Teils spinnen sie hier wirklich etwas, dürfte afrikatypisch sein. Ich mache aber unbeirrt weiter - ohne Probleme.

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    Aus meinem Tagebuch

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    Nach dem wie immer guten Essen im Come Inn gebe ich den Bucarabu noch eine letzte Chance, es ist 2300, wieder tote Hose.

    Ich penne noch etwas, da es noch zu früh für den Strip ist. Um 0300 bin ich im Britannia, es ist gerammelt voll, viele Weiber. Ich bleibe bei einer passabel aussehenden 20jährigen aus Guinea hängen, die mir ins Auge fällt. Ich stelle mich vor sie, nehme sie an der Hand, lasse sie aufstehen, setze mich auf ihren Hocker und grabble sie an. Sie lacht. Eine Minute später ist Vollkörperkontakt hergestellt. Kein Kind. „You do Blow Job?“ Versteht sie nicht. „You can suck my dick?“ Versteht sie auch nicht. “You can lick my dick?” “I don’t understand ‘my dick’”. Ich flüstere ihr die Fragen von hinten ins Ohr, sie steht mit dem Hintern zu mir, während ich auf dem Hocker sitze.

    Jetzt drehe ich sie zu mir herum, face to face, und mache die böse Handbewegung vor meinem Mund mit der sich wie von Geisterhand rhythmisch ausbeulenden Wange. Die anderen Weiber am Tisch sehen das, haben uns die ganze Zeit beobachtet, fangen an zu grölen. Sie versteht, lächelt und bejaht.

    Nach dem Drink ins Zimmer, vor dem Duschen sehe ich ihren Bauch, „are you pregnant?“ entfährt es mir, aber es sieht wirklich so aus, als sei sie im 5. Monat oder so. Außerdem hat sie unterhalb des Bauchnabels eine nicht zu übersehende Reihe schwarzer Haare, die sich in Richtung Scham bewegt. Nein, sie würde das Essen zu sehr lieben, meint sie, ist aber nicht beleidigt. Vor lauter Schreck habe ich mir ihre Titten gar nicht angesehen, sie muss wohl noch den BH getragen haben.

    Als sie handtuchumwickelt aus dem Bad kommt, setzt sie sich auf den Hocker vor die Kommode, ich gehe in die Dusche. Gleich nach fünf Sekunden drehe ich mich um und schaue in den Spiegel, ich kann sie über Eck beobachten. Sie hat die erste Schublade schon geöffnet und schaut suchend hinein. „What you are looking for!“ rufe ich laut und dass sie sich aufs Bett setzen soll, dort hab ich sie besser im Blick und sie kann nichts abgreifen. Sie gehorcht. Die klauen hier wie die Raben. Jedenfalls manche. Wenn man ihnen die Chance gibt, wahrscheinlich so gut wie alle.

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    Als ich fertig abgetrocknet bin sage ich „take off“ und nehme ihr das Handtuch weg, als sie sich, immer noch in dieses eingewickelt, unter die Bettdecke verkrümeln will. Oh mein Gott. GRAUENHAFTE Titten, labbrig schlabbrig hängen sie wie leere Schläuche schlaff herunter, an der Spitze zwei große, abgelutschte Nippel. Ich sage „sorry, I can not fuck you“. Sie hat mich natürlich belogen mit dem Kind, was ich ihr auch auf dem Kopf zusage. “Ich gebe dir 500 und wir bleiben Freunde“, ergänze ich, sie steht auf und meint, nein, ich solle ihr 1000 geben, schon in etwas aggressiverem Tonfall. Ich sage, wenn du so anfängst, gibt es gar nichts. Also nimm die 500 und sei nett.

    Sie lenkt ein. „I call my friend“ sagt sie, ihre Freundin habe kein Baby und würde toll aussehen. Aber ich such mir lieber meine Weiber selber aus, auch wenn ich wie heute wieder gelegentlich ins Klo greife. Sie hat halt gelogen, und in ihren Klamotten war nichts davon zu sehen. Leider kann man den Weibern in der Kneipe nicht einfach so mal in den Ausschnitt greifen, um die Konsistenz der Titten zu checken, aber das wäre ein probates Mittel. Wenn die sich labbrig anfühlen, kann man es vergessen.

    Ich gehe auch noch mal raus, zuerst ins Totties, dann ins Wow, ich sehe aber nichts Gescheites mehr. Es ist nach 0400, wohl schlicht zu spät. Ein paar Hardcore Nutten graben mich noch brutal an, aber ich hab keinen Bock drauf und geh alleine pennen. Day off.

    Am nächsten Tag. Als das Mobil klingelt bin ich auf dem Strip unterwegs, ich überlege gerade mir am Voodoo von Kabintu eine Pedi- und Maniküre angedeihen zu lassen. H. ist dran, die hatte ich doch vorgestern kennen gelernt, bevor Bintou kam. Sie hatte mir einen Mundschuss versprochen. Wir machen aus, uns in 10 Minuten im Yasmina zu treffen, ich will sie für Short Time buchen. Ob 1000 OK seien? Ja.

    Nach 30 Minuten kommt sie schon, wohnt etwas weiter weg. Sie trinkt ein Bier und wir sprechen etwas. Sie ist aus Nigeria, Lagos, 26, kein Baby. „I love it“ sagt sie, als ich sie nochmals frage, ob ich ihr in den Mund spritzen kann.

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    Im Zimmer lasse ich sie sich erst mal ausziehen, der Hintern ist supersüß...

  4. #93
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    Merci lieber Grubert, richtig amüsant am Morgen diesen tollen Bericht zu lesen.

  5. #94
    Senior Mitglied Avatar von Grubert
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    ...gerne Pilsner

    The Gambia Newbie

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    ...der Hintern ist supersüß, die Titten sind leider nicht mehr sehenswert, um es nett zu sagen. Es ist zwar nicht ganz so drastisch wie bei der Tante von gestern, aber wirklich hinsehen oder dran rumspielen mag ich auch nicht. Nach dem Duschen mache ich meinen Utensilienkoffer auf, damit sie sich was Schönes anzieht, wozu hab ich die Klamotten schließlich mitgeschleppt. So geht’s dann mit den Titten, es kommen zwei „Netzteile“ drüber. Allerdings will mich die Gute gleich gründlich missverstehen, denn sie fängt an, die Teile, die ihr besonders gefallen, in eine große Tüte zu packen, weil sie meint, das Zeug bekäme sie jetzt geschenkt. Dieser Zahn ist schnell gezogen. Sie mag die blonde Perücke besonders, für die ich noch gar keine Verwendung hatte. Ich sage, vielleicht, wenn ich besonders zufrieden bin, schenke ich sie dir.

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    Sie hat ihr Bier zur Hälfte leer, als wir auf die Couch gehen. Ich sitze, sie kniet sich sofort vor mich und fängt an zu lutschen. Geht also auch ohne Kissen. Oh ja, blasen kann sie tatsächlich, gibt Köpfchen ohne Handeinsatz, saugt sich das Teil rein, in gutem Tempo, ich bin richtig zufrieden. Mit großem Abstand der beste Blow Job hier bis jetzt. Ihre Echthaarperücke für angeblich 460 englische Pfund lasse ich sie mit einer meiner Haarklammern zurückstecken, damit ich auch was sehe. Sie ist mit beiden Händen an meinen Eiern, kann sie auch gut. Das Mädel steht drauf.

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    Nach einiger Zeit ziehe ich sie hoch und lasse sie sich rumdrehen, s.d. sie mir ihren Hintern zeigt. Ich sage, ich fick dich jetzt ein bisschen, steck ihn dir mal rein. Das passt gleich, sie ist nass genug, dabei ist sie schön eng, s.d. ich gut was davon habe. Sie geht, die Ellenbogen auf ihren Knien abgestützt, mit dem süßen Arsch rauf und runter, rein und raus, was für ein Anblick. Körperhaltung wie beim Weltcup Abfahrt Damen Garmisch. Dann im Stehen doggy weiter, ich geb‘ etwas Gas, stoße mit hohem Tempo und Wucht in die Maus, wobei ich sie an Hüfte oder Arschbacken packend kräftig heranziehe, die Rückwärtsbewegung dann etwas langsamer. Es zeigt Wirkung.

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    Dann ins Bett, auch doggy, der Arsch bietet sich einfach zu schön an dafür. Sie macht gut mit, geht mit dem Kopf runter auf die Decke, als ich ihr sage “down your head, up your butt!“ Ich bin so richtig geil, der Morgenschuss ist noch im Rohr. Ich nehme sie noch kurz in die Schere, was ihr nicht gefällt, offenbar komme ich so zu tief rein. Ich mache trotzdem ein Weilchen weiter und präpariere sie dann wir üblich für den Mundschuss. Sie liegt mit der Wange seitlich auf dem Kopfkissen, während ich ihr in den Mund wichse, es ertönt das bekannte „plopp – plopp – plopp“. Sie schaukelt mit einer Hand meine Eier, mit der anderen ist sie an meiner Rosette, die sie mit Spucke nass gemacht hat. Oh ja, die Tante weiß, wie’s geht.

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    Ich spritze mich schöööön ausgiebig und in aller Ruhe in ihrem Mund aus, dann geht sie ins Bad zur Mundpflege.

    Ja, sie ist sehr gut trotz der Titten, mit der Verkleidung geht’s ja wieder. Sie kann auch Arschlecken, Mist, das sagt sie jetzt. Wir albern noch etwas herum. Sie meint, ja auch über Nacht, 2000 wären aber etwas wenig. Ich sage, mehr kann ich leider nicht zahlen, mehr zahle ich nie, denn ich bin ja auch länger hier. Keine Ahnung, ob das akzeptiert wird, ich nehme an, je nach Auftragslage, ja.

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    „I do everything for money“ sagt sie mehrfach. So hab ich’s gern.

    Ich lege ihr 1200 hin, sie zählt weder nach, noch versucht sie mehr herauszuschlagen. Die Perücke bekommt sie als Geschenk, ihre Leistung ließ ja nichts zu wünschen übrig und ich bin froh, das Ding los zu sein. Ein Freier aus dem Ausland ruft an, wo sie sei, sie wäre gerade Zuhause und würde sich was kochen, sagt sie. Ich mache mit der Hand die Blow Job Bewegung, sie muss lachen. Erzählt dem Freier irgendeinen Stuss, ich setze mich auf den Sessel, hebe die Beine an wie eine Torte, die sich gerade ficken lässt, mache mit dem Kopf Blas-, mit beiden Händen Wichsbewegungen, so als würde eine Torte gerade vier Typen gleichzeitig fertig machen. Sie kann sich vor Lachen kaum beherrschen. Der Typ kriegt aber nichts mit. Sie soll ihn vom Airport abholen glaube ich. Der Ärmste.

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    Sie will mich tatsächlich ein zweites Mal rannehmen, mein Rohr steht schon wieder, als sie vor mir kniet und an mir herumspielt. Nein, einmal ist genug in meinem Alter, sage ich, außerdem muss ich mein Sperma für die nächste Lady aufsparen. Sie lacht.

  6. #95
    Senior Mitglied Avatar von Grubert
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    The Gambia Newbie

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    Noch eine letzte Chance für das Bucarabu in der Palma Rima Rd, Freitagabend, 2230, tot. Gehe mal wieder ins „Come Inn“ und bestelle mir ein Steak mit grünem Pfeffer für 320, sehr lecker. Schlendere am Amsterdam vorbei, ebenfalls tot, also die ganze Gegend hier scheint momentan nicht angesagt zu sein? Wie gesagt, die Season steht in den Starlöchern, vielleicht wird es noch besser, wahrscheinlich sogar, aber dann bin ich weg.

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    Später gehe ich ins Bini’s und drücke dem DJ einen 32 gb USB Stick in die Hand, er soll den vollmachen, er will 700 dafür. Aber das dauert länger als erwartet. Ich lasse den Stick da und hoffe er hat ihn morgen Nacht fertig. Ich will Disko, Techno, House und alles was Afro ist, außer Reggae und Rep. Er hat 3 tb da, ich hoffe er sucht das Richtige raus.

    F. textet mir vorher schon, dass er den Stick, den ich ihm gegeben habe nebst 500 Dalasi, in Serekunda hat bespielen lassen mit dem Gewünschten, werde ihn morgen aufpicken. Na dann hab ich aber genug Mucke für meine Filmchen...

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    Die Mädels im Bini’s sind heute die altbekannten, auch die 2000/3000 Schlampe ist wieder da, die ich letztens hart habe abblitzen lassen. Ich stelle mich zu ihr und lächle sie an. Hat wieder nichts drunter. Das mit dem Preis kriegen wir schon irgendwie, meint sie, sei nicht so wichtig, ich sei ja so nett. Will mir, als ich mir was bestelle, einen Drink rausleiern, ich sage was willst Du denn, sie sagt irgendwas, was ich nicht verstehe. Was das denn kosten solle. 150 meint sie, ich sage nein und lasse sie schon wieder stehen. Nachdem sich die Torte gestern im Britannia einen Rotweinfusel für 150 bestellt hat, gibt’s bei mir nur noch Bier oder Softdrink. Ist schon anders als in Kenia, dort sind alle Mädels begeistert, wenn sie einen halben Liter für 1,50 € aus der Flasche trinken dürfen.

    Ja, die Mädels sind entweder bekannt und schon mal gefickt, oder fett und hässlich. Ist halt manchmal so. Da trifft man keine neuen, guten Weiber. An anderen Tagen kann man sich vor guten Angeboten kaum retten, meist dann, wenn einem schon eine an der Backe klebt.

    Helen ist da, mit ihrer neuen, blonden Zopfperücke und ist ganz stolz auf sie. Hat einen ultrakurzen Glitzermini an und wackelt aufreizend mit dem Arsch, sieht verdammt gut aus. Natürlich haben diverse andere Mädels sofort gesehen, diese Perücke stammt aus meinem Utensilien Koffer. Als die Kifferschlampe mich drauf anspricht sage ich, tja, die ist nice, macht alles und keine Probleme. Das trifft sie hart. Die bekommt aber keine Chance mehr von mir nach dem Zirkus letztens, obwohl sie mich massiv anbettelt. Heute ist sie schon ziemlich besoffen und hat eine meterlange Bierfahne. No way.

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    Helen hat einen oder zwei Schwarze Jungs an der Backe, die sind höchstens Mitte 20. Als sie bei mir steht zum Schäkern und dem üblichen Gegrabbel, frage ich sie, ob das ihr Boyfriend sei. Nein, Customer meint sie, er würde ihr 3000 die Nacht geben. Sie würde ihn aber nicht mögen, er hätte einen komischen Schweineschwanz, und lacht. Ich lache mit, glaube ihr aber kein einziges Wort.

    Der Typ, der sich letztens die kleine Schweinerei mit meiner Torte erlaubt hat, ist auch wieder da, hat diesmal selbst eine dabei, sieht gar nicht übel aus. Da funke ich die Maus doch glatt mal hinter seinem Rücken an, mal sehen, ob es geht. Es geht einwandfrei. Könnte die Torte sicher klarmachen, lasse es aber, ist mir zu anstrengend. Aber nur, damit er sich auch mal etwas schlechter fühlt, schaue ich immer auffällig unauffällig weg, wenn er sich zu mir umdreht. Er ist sichtlich irritiert und sucht händchenhaltend das Weite. Macht jetzt voll auf Liebeskasper mit der Tante. Komischer Typ.

    Im Britannia gefällt es mir heute auch nicht besonders, zu viele schwarze Kerle und zu wenig süße Mäuse. Ich wandere ins Totties ab, hier ist es eindeutig noch zu früh, ebenso im Wow. Heute schon wieder allein nach Hause? Warum nicht. Hab ja die Tante heute Mittag gefickt.

    Draußen läuft mir die kleine Aisha aus dem Wow in die Arme, sie hat nun zwei lange, schwarze Zöpfe, sieht fast aus wie Helens blonde billig Perücke, nur in schwarz. Sie habe nun die Papiere, sagt sie stolz, zerrt mich in eine Ecke und kramt sie umständlich aus ihrer Handtasche. Ich muss alles mit ihrem Smartphone beleuchten. Dem Geburtsjahr nach ist sie allerdings keine 23, sondern 20. Egal. Wir gehen kurz ins Wow, dann habe ich keinen Bock mehr und sage, OK, lass uns ins Hotel gehen. Sie scheint glücklich damit.

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    Draußen geht sie unter dem Vorwand, sie müsse mal aufs Klo, in einen der Läden, da wird irgendwas in der Ecke gemauschelt. Aufs Klo geht sie jedenfalls nicht. OK, mir egal. Auf der Höhe des „2 Rays“ fragt sie, ob ich ihr ein Chicken Afra kaufen kann, OK. Der Koch steht draußen am Grill, die Portionen sind schon abgepackt in Alu Schalen und kosten 150. Ich nehme zwei. Sie meint, ich solle mal halten und glaubt, ich würde das jetzt tragen. No way sage ich, und drücke es ihr in die Hand. Nun läuft sie 10 m vor mir her, das hatten wir vorhin schon mal. Die Tante ist eine kleine Zicke. Ich hab keinen Bock auf den Scheiß. Ich dreh mich einfach um und laufe in die entgegengesetzte Richtung, gute Gelegenheit mal ins Aquarius zu schauen, müsste heute ja mal aufhaben. Hat es, der Laden ist angenehm kühl, schön gemacht, aber es ist überhaupt nichts los. Ich mache mich nach einem Drink gleich wieder auf den Rückweg.

    Im „2 Rays“ kaufe ich mir noch ein Chicken Afra und trolle mich. Ich esse allein im Zimmer, das Afra schmeckt richtig gut. Scheiß auf die Weiber. Werde mir gleich die Heute Show in der ZDF Mediathek ansehen, morgen telefoniere ich mir irgendeine Maus ran wenn ich Bock habe, oder mal sehen. Bin jetzt einige Wochen hier und schon ziemlich relaxt. Fühlt sich gut an…

  7. #96
    Senior Mitglied Avatar von Grubert
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    Gambia: Welcome to Africa!



    Frühstück im Yasmina, ich treffe Tommy, den alten Schweden. Er hat versucht mich wegen der Torte anzurufen, sie wolle sich mit mir treffen. Just for fun. Er hat aber nicht meine richtige Nummer, d.h. richtig ist sie schon, bis auf den Umstand, dass die letzten drei Ziffern fehlen. Gelähmt. Ich gebe ihm die Nummer noch mal und hoffe, dass es dann klappt.

    Texte Kabintu von der Voodoo Massage an, ob sie arbeitet und Zeit hat, ich brauche dringend eine Mani- und Pediküre. OK. Süß ist sie ja. Wieder wird die Maniküre schlecht, besser als nichts, ich bekomme hier einfach nirgends eine bessere. Die Pediküre ist dagegen gut. Sie bekommt 200 Tip, weil sie mir die ganze Zeit Einblick in ihren Ausschnitt mit den beiden süßen, kleinen, festen Tittchen gewährt. Kuss auf den Mund zum Abschluss. Was soll’s, da geht eh nichts ohne Aufzüge zu veranstalten, worauf ich nun mal keinen Bock habe. Ich will willige Nutten, und zwar gleich und easy.



    Dann lege ich mich mal auf eine der Liegen am Voodoo, das ist sogar kostenlos, wenn man was verzehrt, und sei es nur ein Getränk. Ich bestelle mir frischen Fisch in der Alufolie, ist zusammen mit Gemüse gegart und richtig lecker, mit Reis und etwas Salat. Kostet 200. Softdrinks 25. Kosten im Village Supermarkt mehr.

    Der ganze Tag war bewölkt, nachts muss es geregnet haben. Ich liege hier auch, weil schöner Wind geht. Es gibt relativ hohe Wellen, entsprechend ist das Brandungsgetöse. Dabei kann man fein ein Nickerchen machen. Ich penne ein Stündchen oder so.

    Auf dem Rückweg kommt die Sonne raus und es wird wieder unerträglich heiß. Ich mache einen Stopp am Senegambia Beach Pool und kaufe ein Ticket, obwohl es schon 1700 ist und um 1800 machen die dicht. Habe nur eine Unterhose an, kein Problem, sagt man mir, ein paar Weiße gucken trotzdem verwundert, als ich mit ihr reinspringe.



    Ich hole ich den USB Stick ab, den Ibi in Serekunda hat bespielen lassen, es sind etwa 500 oder 600 mp3 Stücke drauf, super. Treffe Tommy wieder, der immer noch hier ist, seine Frau macht sich einmal die Woche die Haare, das dauert den ganzen Tag und so kann er sich mal in Ruhe einen löten. Irgendwie scheint das aber eher der Dauerzustand zu sein momentan. Drückt mir sein Mobil in die Hand, es klingelt am anderen Ende, keiner geht ran. Er hat die Torte angewählt. Nun lasse ich mir ihre Nummer geben und rufe aus dem Hotel selbst an.

    „Hello, my name is Grubi, how are you? Tommy gave me your number, I would like to meet you today.”

    Stille.

    “You like to meet me, too?”
    “No”.
    “OK sorry, have a nice evening.”

    Auch ein von mir gesendeter Text ändert nichts, es kommt keine Antwort. Na das sind ja tolle Empfehlungen. Ich glaube der gute Tommy hat da was völlig falsch eingeschätzt.

    Um 0030 komme ich aus dem Hotel, will endlich mal dieses Kebab Restaurant hier im Haus (Oasis) ausprobieren. Die Speisekarte sieht nicht sooo übel aus. Die haben bis 0200 geöffnet. Eine männliche Bedienung ist sehr freundlich, dann ist da noch ein Mädel, die ist völlig gelähmt und verzickt. Zieht ein Fluntsch bis zum Boden, steht mit verschränkten Armen an der Balustrade und ist beleidigt. Ich setze meine Brille zum Putzen ab, als ich sie wieder aufsetze tue ich so, als sähe ich sie (die Zicke) zum ersten Mal, mache ein blödes Gesicht, um sie aufzuheitern. An der Stelle kommt garantiert immer ein Lacher. Nicht bei ihr. Der Kollege steht daneben und lacht, er hat mir gerade die Speisekarte in die Hand gedrückt.



    „OK, please bring me a Tonic Water…“ beginne ich, der Kollege deutet auf mich, will sie zu mir schicken für die Bestellung. Die macht jetzt ein Gesicht, als würde sie mir jeden Moment eins in die Fresse hauen, schüttelt den Kopf, nickt mit verschränkten Armen in meine Richtung, soll wohl heißen: bediene du den Idioten.

    „OK“ sage ich nur, lege die Speisekarte auf den Tisch, stehe auf und gehe. „No!“ ruft noch der Kollege hinter mir her, aber ich hab keinen Bock auf irgendwelche Blödzicken. Schätze mal, das bringt ihr schlechte Kritiken bei Kollegen und hoffentlich Chef, verdient hat sie sie, die ist für den Job völlig ungeeignet. Keine Ahnung was die Alte für ein Problem hat, ich seh die heute zum ersten Mal.

    Ich gehe stattdessen ins „2 Rays“ und esse Salat und Fisch. Die Nachtschicht ist wieder seltsam, die fette Bedienung kriegt nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe, außer mit ihrem Smartphone zu spielen. Welcome to Africa.

    Anschließend ins Aquarius, heute ist Samstag, es soll mehr los sein. Stimmt auch, es sind ein paar Leute da, aber das Publikum ist eher wie im Crystal, keine Nutten. Ich trolle mich wieder und latsche ins Bini’s, auch hier habe ich noch einen USB Stick abzuholen, der DJ hat mir satte 25 gb Mucke aufgespielt, ich gebe ihm die vereinbarten 700.



    Tja, so sieht’s aus. Es ist Samstagabend, Bini’s voll, wie ich kurz darauf feststelle auch das Britannia und das Wow, aber eben fast nur mit schwarzen Kerlen, kaum Mädels. Selbst die Anzahl meiner Verflossenen schrumpft auf fünf oder sechs, die ich sehe. Auf keine habe ich wirklich Bock, keine hat alles. Helen käme in Frage, aber die sehe ich nicht und sie meldet sich nicht auf meinen Text. Schätze mal, die hat abends immer was vor, zumal am Wochenende und will mit mir tagsüber nur schnell den Tausie mitnehmen.

    Tja, wo sind die Weiber? Ich weiß es nicht, kann nur noch mal vermuten, dass die mit Expats oder Boyfriends unterwegs sind. Ich gehe etwas entmutigt oder ernüchtert gegen 0230 allein ins Hotel. So einen Druck habe ich halt nicht mehr, dass ich jetzt auf Biegen und Brechen irgendeine ficken muss. Angebote gab es genug, aber nichts, was mir einigermaßen gefallen hätte. Ist viel Schrott unterwegs, sorry, aber so deutlich muss man es sagen.



    *****



    Wache um 1100 mit einer Mörderlatte auf. Mache das Mobil an. Helen hat getextet: „Hi! How are you?“ Ich ruf sie gleich an, wann sie getextet habe, morgens, meint sie. Ob sie gleich kommen könne? “Yes, no problem” So hab ich’s gern, geeignetes Personal und bei Anruf Entsaftung.

    Was passiert stattdessen? Sie kommt nicht. Habe noch was zu tun, nach einer Stunde rufe ich sie an. Mobil aus. Was soll der Scheiß? Erst textet sie mich an, sagt dann zu, gleich zu kommen, und dann ohne Absage einfach ausbleiben... super.

    Ich mach mich strandfein, will den Nachmittag am Beach Pool verbringen. Als ich gerade los will, klingelt das Mobil, eine weibliche Stimme fragt, wie es mir ginge. Sicher wieder eine der Verflossenen, die ein anderes Mobil benutzt, um nicht gleich erkannt zu werden. What’s your name?“ frage ich, „Dado“ sagt sie, ich hätte sie gestern angerufen. „Ich kann mich nicht erinnern“, sage ich etwas schroff und lege auf. Da kommt noch ein Text und ich sehe mir die Nummer an, es ist eine prägnante Nummer, ich erkenne sie wieder, es ist die, die Tommy mir gestern gab.



    Ich rufe zurück und frage, was los sei. Gestern sei sie gerade am Schlafen gewesen, meint sie, darum die Absage. Jaja, bla bla. Ich telefoniere noch mit ihr auf dem Weg zum Yasmina, dort will ich frühstücken. Wir verabreden uns für dort.

    Zufällig sitzt auch Tommy im Yasmina bei Frühschoppen, seine Frau macht sich heute die Haare, das dauert. Wem sagt er das. Er zeigt mir ein Video seiner Frau, wie sie sich nackt von oben bis unten einölt mit Kokosöl, ich muss sagen, mir bleiben Luft und Spucke weg. Knackarsch, etwas größere Titten, aber total fest (Nippel zeigen nach oben), ultrasüßes Gesicht. Eine Traumfrau, die auch alles für ihn macht, dabei hat er wirklich nur schmale Kohle. Glückwunsch.



    Ich erzähle ihm die Story mit Dado und dass sie gleich käme. So ist es auch, ausgemacht sind 30 Minuten, schon nach zwei Stundenkommt sie an. „Hier dauert alles ein wenig länger“, sagt Tommy, „man muss warten können“. Ich warte wohl oder übel, denn ich bin gespannt auf sie.

    Sie sieht richtig süß aus und gut, passt in mein Beuteschema, süßer Hintern und die Beine schlank genug. Über den Rest mache ich mir erst mal keine Gedanken, da Tommy sie schon gefickt hat und in den höchsten Tönen von ihr schwärmt. Sie sei auch keine Prostituierte, sondern ein „Family Girl“ meint er. Jaja. Und dann bin ich schweißgebadet aufgewacht. Nach 10 Minuten bin ich mir mit ihr einig, dass wir in mein Apartment gehen, ich wolle duschen da ich mich ölig (Sonnencreme) und schmutzig fühle. Was auch stimmt, es ist wieder brüllend heiß und ich schwitze wie Sau.

    Sie hat ihre ID nicht dabei, obwohl ich sie ausdrücklich gefragt habe. An der Rezeption macht Oberarsch Suliman Probleme, sie könne nicht rein. OK, ich nehme sie an die Hand und gehe raus, wir nehmen ein Taxi zu ihr raus, um die ID zu holen. Es ist am Arsch der Welt, trotzdem sind die 600 zu viel (Roundtrip), die auch noch auf 700 nachgekobert werden. Ich zahle mürrisch, ich hab den Preis nicht ausgemacht. Der Taxler ist ein Arsch.



    Bei ihr Zuhause werde ich Mama und der Restfamilie vorgestellt, alle weiblich. Hier in der Wohnanlage gibt es einen Haufen wirklich hübscher Weiber, die mich alle verlegen anlächeln, die sollten lieber abends mal anschaffen gehen, anstatt hier zu versauern.

    Zurück im Oasis wird dem Kollegen die ID präsentiert, auf der steht, wie ich schon zuvor bemerkte, kein Geburtsdatum. Das sei schon OK, meinte sie, offenbar wird diese Art von ID nur an Volljährige ausgestellt, wenn ich es richtig verstanden habe. Kollege S. fragt dann auch einfach nach ihrem Geburtsjahr, ihre Antwort gibt mir zu denken, denn sie ist 23 oder 24, und nicht 20, wie sie mir vorgeschwindelt hat. Das sei nur Spaß gewesen, meint sie, als ich sie später darauf anspreche.

    Im Zimmer Trommelwirbel, als sie die Hüllen fallen lässt, schöne Beine, süßer Hintern, gute Beine und... Hängetitten. So ein Mist. Ich lasse sie trotzdem erst mal duschen, drücke ihr den Shaver und den Rasierschaum in die Hand. Schicke sie damit in die Küche, weil ich mal aufs Klos muss, lege ihr noch was zum Vertuschen ihrer Schwachstellen raus (2 Netzteile übereinander) und dusche ebenfalls.

    Sie zieht es gern an, die Mädels stehen halt alle auf Klamotten. Auf die Couch, wir schmusen etwas. Schon im Taxi hat sie die ganze Zeit mein Gerät durch die Hose massiert, ich bin schön geladen. Knutschen ist sehr gut mit ihr.

    „Now give me a Blow Job“ sage ich, „what’s that“ kommt als Antwort. Oh nein, nicht auch noch das, denke ich. Ich zeige es ihr. Habe sie noch nie gemacht, könne es aber mal probieren. Ist ganz leicht, schwindle ich, ich zeig es dir. Sie kniet dich auf das Sofakissen zwischen meine Füße, saugt sich meinen Schwanz rein und fängt total profimäßig an zu lutschen. Kein Hand Einsatz, nur das Köpfchen geht rauf und runter, so, wie sie es irgendwann ja mal gelernt haben muss. Ich dirigiere ihre Hand an meine Eier, kann sie auch. Das Mädel ist Vollprofi und nichts anderes.



    Ich lasse sie raufkommen, drücke ihr das Babyöl in die Hand, sie ölt sich ihre Maus von außen ein. Aber egal, sie ist gut nass. Ich sitze auf der Couch, sie steht mit dem Rücken vor mir, sie steckt sich meine Latte in den Schlitz und fängt an zu reiten. Fühlt sich alles ganz gut an. Wenn nur nicht diese Titten wären. Dann doggy im Stehen. Ich lasse sie schließlich aufsitzen. Zum Finale wieder auf die Knie. Ich erkläre ihr was sie tun soll für den Mundschuss. Sie macht alles gut mit und massiert mit der anderen Hand sogar meine Rosette, sie ich mit Spucke nass gemacht habe. Sie macht wie besprochen schön auf, der Saft läuft allerdings seitlich aus ihrem Mundwinkel aufs Sofa, schöne Portion, schöner, weißer Fleck auf grünem Grund.

    Sie sollte eigentlich ein paar Klamotten zum Wechseln für abends mitbringen, „Oh, I forgot“ sagte sie darauf angesprochen. Aber sie wollte von Anfang an nur Short Time, denn nun meint sie, sie müsse um 1900 oder 2000 Uhr gehen, ihre Mama würde nicht erlauben, dass sie über Nacht ausbleibe. Haha. Aber ich bin so was von froh, dass ich so drum herumkomme sie behalten zu müssen.

    Soviel zum Thema „Family Girl“.

    Sie bekommt 1200, ist zufrieden und geht. Ich soll sie morgen anrufen, dann will sie schlucken, hat sie versprochen. Ist dann auch ihr erstes Mal. Ja, ist klar.



    Ich texte die andere Nummer an, die Tommy mir heute noch gegeben hat, eine Dame Namens Eva, sie sei allerdings kurviger. Sie ruft nach einiger Zeit zurück, wir verabreden uns um 2200 im Yasmina, ich will ins Come Inn mit ihr zum Essen. Oder ohne sie. Mal sehen, wer da gleich angedackelt kommt…

    Ooops, ist schon 2130 Uhr und ich muss mich noch rasieren.

  8. #97
    Senior Mitglied Avatar von Grubert
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    Gambia



    Die Dame nervt, ruft laufend an, hat dann noch ein Problem mit der Zeit. Ich sagte ausdrücklich 2215, nicht später, jetzt ist es so spät, sie will in „maybe 30 minutes“ kommen. Ich sage, „OK see you tomorrow“ und fahre alleine los. Sonst ist das Restaurant dicht. Die kriegen es mit der Zeit hier einfach nicht geregelt, was soll man machen.

    Ich esse superleckere und auf den Punkt gegarte Spaghetti Pomodoro als Vorspeise, das Huhn schaffe ich nur zur Hälfte, zu viel.

    Während des Essens texten mich laufend vier Mädels an, es ist wohl Stromausfall, das einzige, was dann noch funzt, ist das Mobil. KC (KO Tropfen) vermisst mich, ich sage „OK, next week I‘ll fuck you again“, „nice“ meint sie, ich bin dann aber schon abgereist, Schlampe. Die lasse ich nicht mehr in meine Bude. Helen meint, jetzt sei die beste Zeit für Sex und will kommen, ich sage, zuerst ansagen und dann ohne Nachricht wegbleiben, stiehl mir nicht meine Zeit. Ihr Mobil habe Probleme, deswegen sei sie nicht gekommen. „Bla bla“ antworte ich. Dado vermisst mich auch und will morgen schlucken. Und Eva lässt nur so mal durchblicken, dass sie ein richtig gutes Mädchen ist, Bini’s findet sie schrecklich, und spät abends geht sie nicht mehr raus. Sich aber von steinalten Schweden ficken lassen. Leider kann sie sich an seinen Namen nicht mehr erinnern, als ich ihr sage, dass ich von Tommy ihre Nummer habe.

    Es gewittert mittlerweile und gießt wie aus Kübeln. Vor dem „Come Inn“ steht ein Auto, welches einem der Angestellten gehört, von ihm will ich mich ins Bini’s fahren lassen. Überlege es mir auf halber Strecke anders und gehe ins Apartment. Bin platt, und heute am Sonntag ist eh nix los. OK, wahrscheinlich besser als am WE, werde es aber nie erfahren. Penne schon wieder alleine und das hoffentlich länger als gestern – und gut.


    *****


    Stehe um 1100 auf, lasse mein Zimmermädchen kommen und gebe ihr wie verabredet noch mal 1500 Dalasi für das Wäschewaschen und Putzen. Außerdem bekommt sie die letzte Aldi Armbanduhr, worüber sie sich sehr freut. Ich frage, ob sie mittwochnachmittags noch schnell vorbeikommen will, ich hab sicher noch Sachen aus dem Kühlschrank, Kekse, Toilettenartikel, ein paar alte Klamotten usw. für sie. Sie hat aber Day Off und sie zeigt mir ein „Versteck“, damit das Zeug nicht von den Rezeptionisten usw. geklaut wird, was es mit absoluter Sicherheit würde. Die Couch lässt sich aufklappen, na das geht doch.

    Eva hatte schon getextet, KC und Dado auch, s.d. ich schnell das Mobil wieder ausmache. Erst jetzt, kurz bevor ich das Zimmer verlasse, rufe ich Eva an, ob sie mich nun sehen will. Ja. Ob sie einen Bikini habe, ich wolle an den Beach Pool. Nein. „OK, maybe tomorrow“ sage ich und wünsche ihr noch einen schönen Tag. Zwei Minuten später ruft sie wieder an, sie müsse mal ihre Klamotten durchschauen, sie hat irgendwo doch noch einen Bikini. Na bitte, also dann im Yasmina in 30 Minuten. OK.

    Dort sitzt wieder Tommy und lässt sich gespannt von meinen gestrigen Erfahrungen mit Dado berichten. An Hängetitten kann er sich nicht erinnern. Hallo??? Ich sage, gleich kommt Eva, die konnte sich allerdings nicht an Dich erinnern. Egal. Wir reden noch mal über sie, sie sei halt ein ganz anderer Typ als Dado und habe auch schon ein Kind. Hallo??? Ja, das hätte er mir aber schon erzählt. Muss ich verpasst haben. Um 1415 soll sie hier sein, jetzt ist es 1409, ich rufe sie an und sage „Sorry darling, my boss called me, I have to work today. I call you later“. Was ich natürlich nicht tun werde. Garantiert das gleiche Tittenproblem, und sie sucht natürlich auch einen Versorger. Nee, dann lieber wieder die Hardcore Nutten aus dem Bini’s.

    Wir sitzen und schwätzen, gefrühstückt habe ich inzwischen. Ich sehe eine Granate nach der anderen vorbeilaufen. „Wink sie doch einfach ran, wenn du eine Gute siehst“, meint Tommy, die meisten würden kommen. Scheint so wie auf Kuba zu funzen. Bei der nächsten Tante, die mir ins Auge fällt, groß, schlank, schöne, dünne Beine, eher große Oberweite, wende ich an, was ich dort gelernt habe. Die Zischlaute, die hierzulande abgegeben werden, sind identisch mit denen auf der Isla.

    „Sssssssssss“ mache ich zu der Torte und winke, als sie schaut. Sie kommt, ich stell ihr einen Stuhl hin. Shake hands. Hallo, wie geht’s, wie alt bist du, hast Du ein Baby? Gut, 26, ja, ein Baby. Kritisch schaue ich auf ihren Schokomilchladen, der zu ca. einem Drittel aus dem Dekolleté quillt. Wie werde ich die jetzt wieder los? Nach einiger Zeit des üblichen Gelabers sage ich, „OK, have a nice day, see you later“. Das versteht sie. Ob ich eine Freundin habe, oder eine suche. Ja, aber ich mag jung und skinny, ohne Baby. Kein Problem, ich schick dir eine, sagt sie. Gib mir deine Nummer.

    Überraschung. Anstatt sauer zu sein, vermittelt sie mir ihre Freundin, 21, schlank und ohne Baby. Jeder und jede vermittelt hier alles und jeden. Girls, Drogen und Standuhren.

    Ich gehe an den Senegambia Hotel Beach Pool, kaufe ein Ticket und deponiere meine Klamotten auf der Liege am Pool. Dann ins Meer, heute ist's schön windig, noch größere Wellen als gestern, sehr angenehm zum Schwimmen, gelbe Flagge, also rein ins Vergnügen.

    Zurück am Pool ruft mich dann die Vermittlerin an, ob ich die Tante treffen wolle, ja klar, sie schlägt ein Treffen in ihrem (der Vermittlerin) Haus vor, was ich ablehne. Ich brauch keine weitere Hilfe, sag ich, gib ihr einfach meine Nummer, dann verabreden wir uns selbst. Alles klar.

    10 Minuten später klingelt es, sie ist dran. Will mich jetzt treffen, ich sage ich liege am Pool, hast du einen Bikini? Nein. OK, dann lass uns doch heute Abend im Yasmina um 2000 treffen. Nein, das will sie nicht. Ich sage OK, maybe tomorrow, have a nice day und lege auf.

    10 Minuten später klingelt das Telefon erneut, die Vermittlerin ist dran. Ob sie angerufen habe, ihr Mobil sei off. Ich erkläre kurz die Dinge, offenbar erwartet die Tante, dass ich jetzt und gleich springe, weil sie mich nicht am Pool treffen will. Nein, ich habe mir geschworen, den Scheiß mach ich nicht mehr mit. Das endet regelmäßig im Desaster, und das meist völlig ergebnislos, weil die Alte zu alt, fett, hässlich oder gelähmt ist. Meine Spielregeln, oder keine.

    „Don’t worry, she will come at 8“ sagt sie und telefoniert anschließend mit ihr, wie auch immer, denn angeblich ist ja ihr Mobil off.

    Fünf Minuten später klingelt das Mobil, sie ist wieder dran. Alles klar, um 2000 im Yasmina. Na bitte.

    Ich geh noch mal schwimmen, bevor ich mich ins Apartment trolle. War ein schöner Nachmittag.


    *****


    Um es kurz zu machen. Nach etwa 30 Telefonaten und 20 SMS, drei Terminverschiebungen und diversen Absagen von beiden Seiten steht sie endlich auf dem Parkplatz vor dem Yasmina. Ich hab mittlerweile schon allein gegessen, weil ich das Theater mit der Warterei nach 30 Minuten konsequent abgebrochen habe. Sie ist potthässlich und tonnenförmig. Ich gebe ihr 300 „Taxi money“ und wünsche ihr noch einen schönen Abend. Setze mich im Stechschritt in Richtung Bini’s ab. Mit der kann ich mich nirgends sehen lassen, wenn ich meinen Ruf nicht vollends ruinieren will. Telefonanrufe der Vermittlerin drücke ich weg. Mir so eine Torte zu schicken ist schon eine Frechheit. Die haben mir wieder jede Menge Zeit geklaut.



    Ich trotte gegen Mitternacht ins Bini’s und gebe noch mal den USB Stick ab, denn 3.500 Songs sind ja gut und schön, aber es ist kaum afrikanisches dabei. Und das wollte ich vor allem. Also noch ein Deal, für 400 gibt’s noch mal ~5 gb Afro Mucke.

    Sehe einige richtig scharfe Schüsse. Aber die sind alle in festen Händen. Teils wirklich zum Niederknien schön die Mädels.



    Ich begnüge mich mit Marie Luise, die ich im Britannia treffe und anmache. Komm, wir machen ein Quickie, sage ich, hebe den Zeigefinger und sage eindringlich „1000“. Sie ist einverstanden. Nach dem Drink mit dem Taxi ins Hotel. Sofort die Klamotten runter, sie geht zuerst aufs Klo um das viele Bier loszuwerden, ich sage „I help you“, folge ihr und halte ihr, als sie sich setzt, die Hand unter die Maus, sie pisst mir in die Hand. Nimmt meine Hand und reibt sie sich an der Pussy, schließlich an ihre kleinen Titten. Drückt mein Gesicht an ihre Brust, ich lutsche ihre nassen Nippel und lecke sie großflächig ab.



    Jetzt ins Zimmer, sie tanzt etwas nach meiner neuen Afro Mucke. Stellt sich dazu auf den kleinen Schemel, der vor dem Spiegel steht und betrachtet beim Tanzen ihre Bewegungen. Ich knie mich vor sie, ihre Maus ist nun genau auf Mundhöhe, und fange an sie zu lecken. Ihr Kitzler ist hart. Sie ist sauber, keinerlei verdächtige Gerüche. Sie genießt es, hebt ein Bein, legt es auf meine Schulter, spreizt die Beine weiter und hebt sie Arme, die Dose „Strongbow“ Bier immer noch in einer Hand, während sie sich weiterhin rhythmisch zur Musik bewegt.



    Wenn das mal gutgeht. Geht es nicht. Sie wankt, schwankt, verliert das Gleichgewicht, kann sich nicht auf beide Füße stellen, da das eine Bein über meiner Schulter liegt, ich kann sie aus dieser Position, ich knie ja vor ihr, nicht stützen. Sie fällt über meine rechte Schulter in Richtung der Tür, bekommt die dem Zimmer abgewandte Türklinke zu fassen, hält sich an ihr fest während sie fällt, sie landet hart auf dem nackten Hintern, die Tür knallt zu und ihr Unterarm wird eingeklemmt, da sie ja die äußere Klinke festhält. Sie hält sich den Arm vor Schmerz, in den folgenden Momenten befürchte ich, dass der Arm gebrochen ist. Ist er zum Glück nicht.

    Sie erholt sich nach weiteren fünf oder so Minuten, auf dem Bett sitzend. „I am a strong girl“ sagt sie, ich antworte „I know“. Stimmt, sie ist wirklich hart im Nehmen.

    Der Arm ist bald vergessen, als sie mit dem Hintern auf einem Kopfkissen liegend, welches ich auf der Bettkante platziert habe, vor der ich knie, gründlich lecke. Es gefällt ihr.

    Dann liegen wir im Bett, ich streichle ihre Maus. Sie spreizt die Beine mit angewinkelten Knien auf ich glaube fast 180 Grad. „Make me feel and I fuck you good“ sagt sie, als Gentleman der alten Schule komme ich dieser Aufforderung nach und mache es so, wie sie mir es zeigt. Langsam die inneren Schamlippen rauf und runter und den Kitzler nicht vergessen. Sie stöhnt. Sie ist klitschnass. Dann lasse ich sie zwischen meinen Schenkeln kniend blasen. Sie gibt Vollgas, ohne Handeinsatz und ihr ganzes Repertoire anwendend. Die Spucke läuft in langen, weißen Strömen meinen Schwanz herunter und benetzt bald auch meine Eier, die sie mit einer Hand sanft knetet. Sie fährt sich mit dem klitschnassen Schwanz selbst durchs Gesicht, reibt ihn an Nase und Wangen, schnuppert an ihm und zieht tief die Luft in ihre Nüstern.

    Sie sitzt auf, wir vögeln etwas. Ich ziehe sie schließlich runter neben mich, sie liegt auf der Seite, den Hintern mir zugewandt, ich loche ein, während sie willig ihren Arsch in meine Richtung streckt. Ich umfasse mit einer Hand hart ihr Genick, schon im Britannia gestand sie mir, dass sie das geil macht. Ich halte sie also am ausgestreckten Arm, ihr Genick umfassend, von mir weg, während ich ihren Hintern mit der anderen Hand zu mir ran ziehe, während ich sie hart ficke. Dann doggy, sie macht sich vor mir schön platt, drückt ihren Rücken nach unten durch streckt ihren Arsch maximal raus. Ich stecke ihn rein, halte wieder ihr Genick, was ich aber nach kurzer Zeit aufgebe, da aus dieser Position zu unbequem.



    Stattdessen platziere ich ihren Arsch wieder auf einem Kissen, sie denkt wohl ich will missio einlinken und spreizt die Beine, ich drehe sie jedoch auf die Seite und nehme sie in die Schere. Ich bin bis zum Anschlag drin, in dieser Position kommt man richtig schön tief rein, was leider den meisten weh tut - nicht so ihr. Sie genießt es, während ich mit beiden Händen ihre obenliegende Arschbacke kräftig knete, mich an ihr festhalte und sie im Rhythmus meiner Stöße hart an mich ranziehe. Ich bin fast so weit, es ist so geil, es macht solchen Spaß mit ihr.



    Ich ziehe ihn raus und positioniere sie für den Mundschuss. Das geht schnell und braucht keine Erklärungen, sie weiß, was ich will. Eine Hand schaukelt meine Eier, die andere befummelt meine spucknasse Rosette. Ich greife kräftig in ihre Arschbacken mit meiner freien, linken Hand, an und in die Maus, sie macht willig das Mündchen auf, das ich mit der Rechten wild bewichse. „I come soon“ sage ich schließlich, und „don’t stop… don‘t stop…“, als ich mich in ihrem Mündchen verströme. Sie saugt alles schön ab, kein Tropfen geht daneben. Sie geht ins Bad, um das Maulerbrütete zu entsorgen und meinen Listerine Vorräten zuzusetzen.

    Sie bekommt 1000 und 100 fürs Taxi, keinerlei Tipp, sie fordert auch nicht mehr. Zählt aber nach. Als ich lache sag sie „money is for counting“.

    Wir gehen zusammen raus, ich muss noch den Stick beim DJ abholen. Er liefert das Versprochene, ich bezahle die ausgemachte Summe, shake hands.

    Ich gehe noch auf einen Absacker ins Britannia und beobachte das Treiben dort nun etwas relaxter als zuvor und stressfrei. Es sind auch etliche Schwarze Kollegen mit ihren Freundinnen/Frauen hier und vergnügen sich, tanzen, trinken, freundliche Stimmung, gute Atmosphäre. Mehrfach werde ich von den Jungs angelächelt, es wird angestoßen, Händeschütteln. Die Leute sind einfach nur nett hier, ich fühle mich freundlich aufgenommen, anders kann ich es nicht sagen.

    Marie Louise schnorrt noch ein Bier von mir, dann mache ich mich auf die Socken. Entsorge die gröbsten Schlampereien, die ML auf dem Schlachtfeld, welches mal mein Zimmer war, hinterlassen hat. Sie ist eine echte Schlampe. An mein Herz, kleines Miststück, ich liebe dich. Wenn es auch nur ein paar Minuten sind und meine tiefen Gefühle nach dem Abspritzen schlagartig nachlassen. Sind sie deswegen vielleicht NICHT echt?!?

  9. #98
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    The Gambia, aus meinem Tagebuch



    Heute ist Tabaski, das Yasmina hat um 13:00 zu, ich setze mich nach nebenan ins Harleys. Hier bekomme ich ebenfalls mein Wunschfrühstück mit Spiegeleiern, Toast und Marmelade. Na bitte. Da taucht auch Tommy auf, ich winke ihn heran. Seine Frau ist die ganze Woche bei der Familie wegen des Opferfests. Die Straßen scheinen wie ausgestorben, offenbar ist jeder mit seiner Familie unterwegs, wohin auch immer. Ich unterhalte mich wieder gut mit Tommy und schlage vor, dass wir zusammen an den Beachpool gehen, was wir tun. Wir bemerken, dass das Yasmina jetzt geöffnet ist. Der ständig betrunkene, weintrinkende, lautstarke holländische Vollbauer (er benimmt sich jedenfalls so) ist auch schon wieder da. Norbert meint, das habe er mir gestern aber gesagt mit der heutigen Öffnungszeit. Muss ich überhört haben. Zur Strafe hab ich fremdgefrühstückt, scherze ich.

    Am Beach Pool des Senegambia Beach Hotels angekommen erklärt man uns, dass das Poolticket anstatt 100 jetzt 250 Dalasi kostet, da hängt auch ein entsprechender Hinweis an der Kasse. Ist eben High Season jetzt bzw. es geht los, da will man sicher die nicht in unendlicher Zahl vorhandenen Liegen an Gäste von außen vermieten, verständlich. Ich find’s aber immer noch OK, im Kololi Beachclub verlangte man schon letzte Woche 350 und es ist langweilig dort.



    Wir schwimmen im Atlantik, die Flagge ist gelb, das Wasser toll, die Wellen ganz schön hoch. Macht Spaß. Ich unterhalte mich mit Tommy stundenlang ganz gut, lerne eine Menge über Gambia, obwohl Tommy auch noch nicht der totale Spezialist ist, er ist ja erst sechs Monate hier. Er weiß natürlich trotzdem eine Menge mehr als ich – und auch zu berichten.

    Gegen 17:30 dackeln wir wieder gemächlich ab, verabreden uns zum Abendessen im Harleys. Die Speisekarte sah verdammt vielversprechend aus, und das Frühstück war gut.

    Zwischendurch jede Menge Text und Anrufe diverser Damen, die ich allesamt ignoriere. Heute ist mein letzter Abend, da gehe ich wohl noch mal auf die Pirsch. Wenn ich nichts erwische, egal, ich hab jetzt auch langsam genug von den schwarzen Mäusen. Bin halt doch im Grunde meines Herzens ein „alter Asiate“.

    Auf der Speisekarte des Harleys findet man Steaks, Fisch, Gambia Food, Pasta und alles Mögliche. Ich bestelle mir einen Bohnensalat, der ist mäßig, verschiedene Bohnen aus der Dose nett angerichtet mit Dressing nach Wahl. Dann pfannengebratenen Butterfisch mit Lemon-Garlic Sauce, wow, ein Gedicht. Dem Fisch merkt man die Frische schon an, wenn man nur mit der Gabel hineingeht. Hier werde ich morgen noch mal zum Abschluss Fisch essen. Die Chefin hier ist aus England.

    Tommy funkt seinen besten Kontakt, einen Rasta, an, gesucht wird eine junge Maus so um die 20, skinny und kein Baby. Alles klar. Er will eine vorbei bringen. Schon (!) nach einer Stunde stehen sie auf der Matte. Ich lade sie auf einen Dringo ein, der Rasta nimmt ein Bier, die Maus nichts. Ich rede drei oder vier Sätze mit ihr. Sie hat eine komische Hose an, bunt mit Kringeln, eine Wollmütze und unheimlich Holz vor der Hütte. Sie ist aus Sierra Leone, 25, ein Baby. Super. Genau, was ich ausdrücklich NICHT wollte.

    Ich sage zu Tommy, siehst du, es ist exakt das passiert, was ich dir prophezeit habe. Die bringen, wenn sie das Gesuchte nicht haben, halt irgendeine andere Torte vorbei in der Hoffnung, das Geschäft kommt trotzdem zustande.

    Sie sei aber nicht 25, meint der Rasta, ich sage, doch, ob ich sie gefragt hätte. Na klar, sage ich und füge in Gedanken hinzu „du Bananenbieger“.



    Ich mache es kurz, bestelle die Rechnung, verabschiede mich nett von Tommy und wünsche ihm alles Gute. Habe keine Lust, mir weitere kostbare Urlaubszeit von irgendwelchen Pappnasen stehlen zu lassen. OK, hätte ja auch klappen können.

    Gegen Mitternacht bin ich im Bini’s, es ist noch nicht viel los, vor allem keine Schüsse. Ebenso im Britannia. Zu früh ist es auf jeden Fall, es sind andererseits aber auch viele einheimische Pärchen unterwegs, es ist halt hier gerade der höchste Feiertag.

    Die Kurze aus dem Wow (Aisha) läuft mir über den Weg, sie hat High Heels an und so ein Tabaski Kleid oder Kostüm. Muss erst mal überlegen, wo ich die hinstecken soll, weil ich sie nicht gleich erkenne. Warum ich sie nicht angerufen hätte, fragt sie, ich lüge, ich habe sie ständig angerufen, doch ihr Mobil sei off. Jetzt fällt mir auch wieder ein, wer es ist. Sie sagt, komm, lass uns ins Hotel gehen, ich antworte, du machst doch immer nur Probleme, vielleicht morgen, und lass sie stehen.

    Ich hab langsam die Nase voll, will nach Hause, die schwarzen Mädels machen mich irgendwie nicht mehr an. Die Zeit scheint rum zu sein für mich. Latsche noch mal kurz ins Totties und Wow, beide noch leer, es ist zu früh! Auf der Straße quatschen mich zwei ordentlich aussehende Jungs an, heute sei „Ladies Night“, ich frage, wo? Im Blue Parrot kommt als Antwort, gleich um die Ecke. Komisch denke ich, kenn ich gar nicht, aber ich nehme ihre Einladung an und gehe mit ihnen. Um die Ecke ist aber keine Bar, sondern dort steht ihr Auto, ein gut erhaltener Passat. So ein Auto ist selten hier und teuer.



    Wo bringen die mich jetzt hin, frage ich mich selbst, Risiko, letzter Tag, was hab ich dabei, was kann ich verlieren. Bin kurz davor ihnen abzusagen, da kommt eine Security in Uniform und quatscht mit den beiden. Ob das so stimme, frage ich den, der bejaht, sei alles in Ordnung. OK, dann los. Einer der beiden ist etwas verschnupft, weil ich gefragt habe. Aber letztlich versteht er, dass ich schon etwas „take care myself“ betreiben muss. Der andere spricht ziemlich gut Deutsch, war wohl länger in Deutschland.

    Wohin bringen mich die beiden? Ins Britannia. Dort sei ich heute schon zwei Mal gewesen sage ich, nur eine Runde drehen, meinen sie, dann fahren wir weiter. Also gut.

    Wir gehen in den offenen Hof und setzen uns an einen Tisch. „No Girls today“ sage ich, man pflichtet mir bei, könne aber noch kommen. Ich sage worauf ich stehe, da geht der eine los mit der Bemerkung, ich bringe dir eine. Er kommt mit einer passabel aussehenden Torte mit ziemlicher Kiste, kleinen Titten und langen Beinen, Mini bis zum Bauchnabel. Die war mir vorhin schon aufgefallen, aber sie hat nicht auf mein „where you go?“ reagiert. Angeblich hat sie das nicht gehört. Es geht gleich ans Eingemachte, sie könne heute mit mir ins Hotel gehen, kein Problem. Ob sie blasen kann, ja, sehr gut, sagt sie, ich geb dir einen guten Blow Job.

    Nach dem Drink will ich los, ich übernehme die Rechnung für vier Drinks = 195. Die beiden nehmen uns mit, meine Torte muss noch schnell ins Bini’s ihre Klamotten holen. Als ich mit einem der beiden Jungs auf dem Parkplatz stehe, kommt Bintou mit neuen Haaren, einem ultrageilen Outfit und sieht einfach nur sensationell aus. Sie spricht mich an, warum ich nicht auf ihre Texte und Anrufe reagiere, ich sage sorry, hatte viel zu tun. Was noch nicht mal gelogen ist. Ich warte hier auf „my friend“ sage ich, das ist schön neutral. Ich ruf dich morgen an, sag ich. OK, sie geht zum Eingang des Bini’s und ich muss fast weinen, dass ich so ein Supergeschoss ziehen lassen muss. Aber es hat leider überhaupt keinen Zweck mit ihr, da sie völlig talentfrei ist, hinterher muss ich mir wieder selbst einen keulen. Obwohl ich zugeben muss, die Aussicht darauf mit ihr finde ich jetzt sogar verlockend.

    Das Auto kommt, ich steige hinten ein, so sieht Bintou wenigstens nicht, dass ich mit der Torte wegfahre, die gleich darauf kommt und ebenfalls einsteigt.

    Vor dem Oasis meint der eine Kollege, sie hätten noch nichts getankt, ich solle ihnen doch was geben. Ach so, darum der Aufwand. Ich sage sind 300 OK? „Make 400“ kommt als Antwort, ist OK für mich, ich drück das ab und gehe mit der Torte ins Hotel.



    Im Zimmer lass ich sie sich erst mal frei machen, Body trotz ihrer 27 und des Babys (jaja, ich weiß, aber so ist es nun mal gekommen) noch völlig OK, sogar die Titten hängen nicht wirklich. Sind auch eher klein. Der Arsch fühlt sich sensationell an, obwohl eigentlich viel zu groß für meinen Geschmack. Ich schicke sie zum Duschen. Dann an den Fridge, damit sie sich ein Bier aufmachen und sich mich noch etwas schöntrinken kann.

    Ich gehe in die Dusche, jetzt kommt’s. Ich kann, wenn ich einen Schritt zurückgehe und mich umdrehe, im Spiegel genau sehen, was die Torten machen, wenn sie auf dem Hocker oder am Tisch sitzen. Die merken das aber offenbar nicht. Ich hab kaum das Wasser aufgedreht und bin noch nicht ganz nass...

  10. #99
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    ...da hat sie schon die Hände in den Taschen meiner Hose, die über dem Stuhl hängt. Dass ich meine Kohle NATÜRLICH vorher rausgenommen und auf dem Schrank deponiert habe, hat sie nicht gesehen. Ich rufe laut „what you are doing!“ Sie erschrickt, kommt ins Bad gestürzt und platzt mit ihrer zurechtgelegten Ausrede raus: sie habe nach einem Kondom gesucht. Haha. Ausgerechnet in meiner Hosentasche. Natürlich wollte sie mich beklauen.



    Sie setzt sich ängstlich in die Ecke neben dem Waschbecken auf den Boden und hofft, dass ich ihr den Quark abnehme. „You‘ll go home now“ sage ich nur, trockne mich ab, ziehe meine Unterhose an, mach die Musik aus und zähle Geld ab. „500“ sage ich, um weiteren Stress mit der Torte zu vermeiden. Sie bettelt mich an, ich solle ihr glauben, „pleeeeaase“ sagt sie und kniet sich vor mich hin. Das Luder. Geht mir ans Gemächt und drückt ihr Gesicht in meinen Halbschlaffen, wen soll das denn jetzt NICHT geil machen, bitte?

    „OK, give me a blow job“ sage ich, sie gehorcht und lutscht nun den leider immer noch ungewaschenen Schwengel mit Hingabe. Wir wechseln ins Wohnzimmer auf die Couch, Kissen, draufknien, loslutschen. Kann sie richtig gut, schmatzt, saugt, ohne Hände. Nach einer Weile ziehe ich sie rauf und stoße sie im Stehen von hinten. Es ist total geil, wie ihre drallen Arschbacken hin und herschwabbeln, oder wie soll ich das ausdrücken… es klatscht ganz schön jedenfalls. Fühlt sich richtig gut an mit ihr, und ich hab zu wenige Hände für diesen Hintern.



    Rüber ins Bett, doggy weiter, dann nehme ich sie in die Schere. Sie macht gut mit, ich kann ihn völlig versenken, trotzdem ist sie nicht zu weit. Ich soll ihr nicht in die Maus spritzen. OK, ich komme in deinem Mund, sage ich. Sie will aber lieber, dass ich auf ihrem Rücken komme. Kommt nicht in Frage, Schatzi. Ich präpariere sie für den Mundschuss und sie macht alles mit wie gewünscht. Den Arsch durchzukneten, während sie seitlich vor mir liegend meinen Riemen bläst, macht sensationell Laune, das gibt Feeling und bringt mich schnell zum Schuss. Sie macht schön auf, „Don’t stop, don‘ stop“. Als ich fertig bin geht sie ins Bad, auf dem Kissen bleibt ein großer Spermafleck zurück.



    600 lege ich ihr abgezählt auf die Klamotten. Sie kommt, sagt, ich hätte ihr 600 gegeben, ich meine ja, zusammen sind das 1100, „Do you have a problem with that?“ Über Geld wurde zuvor nicht gesprochen, aber sie akzeptiert. Will mir unbedingt ihre Nummer geben, OK, aber ich ruf dich ganz bestimmt nicht an, „Baby“. Der Abschied fällt wenig herzlich aus.

    Ich nehme einen Schluck aus der angebrochenen Wasserflasche, erinnere mich an die KO Tropfen und gieße den Rest in den Ausguss. Warum jetzt noch ein Risiko eingehen.

    Ich schaue aus dem Dunkel des Balkons zu, wie sie aus dem Gebäude kommt, die High Heels in der Hand, offenbar hat sie irgendwelche Latschen dabei, und langsam daher trottend in Richtung Bini’s verschwindet. Die Sterne funkeln glasklar über dem gambischen Himmel. Grund zum romantisch werden habe ich wenig nach dem, was passiert ist und was ich überhaupt so erlebt habe.



    Die „Richtige“, die eine, die alles kann und mitmacht und super aussieht, habe ich auf diesem Trip nicht gefunden. Die Analyse werde ich Zuhause vornehmen. Jetzt gehe ich zum letzten Mal schlafen, bevor ich mich morgen gegen 18 Uhr zum Airport fahren lassen werde. Die letzte Nummer hab ich geschoben, der Drops ist gelutscht, die Kuh verkauft. Also gemma.

    Nicht ganz. Einer geht noch. Und zwar ziemlich spektakulär...

  11. #100
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    Letzter Tag. Habe noch etwas Zeit bis zum Auschecken um 1800, ich stehe um 1000 auf, um noch etwas vom Tag zu haben. Frühstück im Harleys, dann an den Beach Pool. Letztes Bad im Meer, es ist schön. Zurück auf der Liege textet Helen mich an, die wär jetzt zum Abschluss noch mal richtig. Wenn sie nicht so unzuverlässig wäre. Aber sie braucht offenbar dringend Geld für ihre ID, 1300 Dalasi, ist wahrscheinlich wieder Bla Bla. Ich bestelle sie für 1330 ins Harleys, wohin ich jetzt wechsle, um noch mal den leckeren Fisch zu essen. Sie ist tatsächlich halbwegs pünktlich, ich muss das Taxi zahlen (100). Nach dem Essen, sie hat keinen Hunger und nimmt lieber zwei Bier, ins Hotel und noch mal final verwöhnen lassen.

    Dummerweise meint im Hotel der sonst so strenge Kollege an der Rezeption laut und wild mit den Armen fuchtelnd, dass ich sie nicht registrieren müsse, heute sei ja mein letzter Tag. So ein Vollidiot. Ich zucke nur die Schultern und latsche mit ihr im Schlepp schnell weiter. Auf der Treppe fragt sie mich, ob ich heute auschecke. Ich sage nein, Unsinn, keine Ahnung was der Rezeptionist meinte. Der sei wohl etwas crazy und neige zu Scherzen.



    Sie glaubt das letztlich, wohl auch weil in meinem Zimmer alles aussieht wie immer, der Fridge voll ist und auch die Seifensachen im Bad sehen nicht nach letztem Tag aus. Habe zufällig doch etwas zu viel eingekauft, die Überschüsse wird das Zimmermädchen bekommen.

    Sie zieht sich obenrum was Nettes aus dem Koffer an, damit ich das Elend nicht sehen muss. Der Rest ist ja völlig OK. Vor allem auch ihre Arbeitsweise. Bläst ohne Handeinsatz und leckt mir auch ausgiebig die Rosette, nachdem ich eine kurze Grundsatzdiskussion führen muss. Sie ist der Meinung, alles eine Frage des Geldes, ich bin der Meinung, ich zahle nicht für alles extra, aber wenn sie mich gut happy macht, rufe ich sie bestimmt wieder an. Sonst nur vielleicht. Das Argument zieht und sie spurt.

    Nach einer ausgiebigen Blasaktion auf der Couch ziehe ich sie hoch, drehe sie rum, sie steckt sich meinen Prügel in die zuvor mit ihrer Spucke gängig gemachte Schnalle. Das tut gut. Nach ein paar Minuten, wir vögeln inzwischen im Stehen, sie vornübergebeugt, klingelt ihr Mobil, dieses liegt auf dem Couchtisch in Griffweite. Sie geht ran und führt ein Gespräch mit einem Liebeskasper.



    „Hello darling, I miss you” bla bla bla. Völlig treuherzig, sie erzählt sie sei Zuhause und würde sich gerade was kochen, während ich sie unermüdlich von hinten weiterstoße. Mit ihrem linken Unterarm stützt sie sich auf einem Knie ab, während sie mit der rechten Hand das Mobil am Ohr hat und spricht. Sie sieht mich dabei an, indem sie sich etwas zu mir herumdreht, und grinst breit.

    Jetzt bremst sie mich etwas, sie droht außer Atem zu geraten und sich so zu verraten. Ich mache langsam weiter. Nach zwei Minuten oder so macht sie einen halben Schritt nach vorne, ich bin aus dem Spiel. Aber jetzt dreht sie sich frontal zu mir herum setzt sich auf den schienbeinhohen Couchtisch, streckt mir ihre Schnalle entgegen. Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen und loche ein. Es geht ganz gut, als sie sich weit zurücklehnt und sich mit einer Hand rücklings auf dem Boden abstützt. Sie spricht weiter in dem Ton, während ich ununterbrochen weiterrammle, ich finde die Situation jetzt so geil, dass ich mich beherrschen muss, nicht loszustöhnen und abzuspritzen.



    Schließlich beendet sie das Gespräch, ich konnte zeitweise mithören und mir das Gejammer der Schmierwurst reinziehen, echt lustig. Wir gehen ins Bett, dort weiterblasen, dann wieder doggy. Gute Nummer und völlig entkrampft. Wir wechseln noch ein paarmal die Stellung, bis ich ihr schließlich wie gehabt ins Mündchen spritze. Sie saugt alles ab, „good girl... don’t stop... goooood girl...“

    Ja, doch noch ein versöhnlicher Abschluss nach der Klautante gestern. Wir machen noch ein paar Filmchen, sie maskiert sich und tanzt bös arschwackelnd nach Afromucke. Das hat was.

    Kurios:

    Als sie irgendwann vor der Action ein Freund anruft, erzählt sie ihm aufgebracht, dass ihr gestern eine Freundin was in den Drink getan habe, daraufhin sei sie eingepennt. Sie wisse nicht, ob jemand Sex mit ihr gehabt habe. Ich kriege das zufällig am Rand mit und befrage sie etwas dazu. Ich hätte von der Geschichte ansonsten nichts erfahren und ich glaube, das ist KEIN Bullshit. Die Freundin sei eine entfernte Bekannte, die lesbisch sei und die sie nicht wirklich möge. Am nächsten Tag habe sie sich mehrmals bei ihr entschuldigt, „Oh, I’m sorry, I’m sorry...“ aber mehr war nicht herauszubekommen. Sie wollte deswegen auch zur Polizei, habe das aber nicht gleich gemacht, aus irgendwelchen Gründen, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Sie wartete auf irgendwas. Als wir später mit allem fertig sind, ruft dieser Freund wieder an und sie verlässt fast etwas überstürzt das Apartment, denn sie will nun zusammen mit dem Anrufer zur Polizei. Hätte mich natürlich sehr interessiert, was daraus wurde, aber aus nachvollziehbaren Gründen geht das nicht mehr.



    Jedenfalls ist es nun das zweite Mal, dass hier KO Tropfen/Pillen im Spiel sind, Leute, haltet die Augen auf und beachtet die Sicherheitstipps (vor allem offene Getränke NIE allein lassen, auch nicht in der Kneipe, auch nicht, wenn Ihr aufs Klo geht, egal wo).

    Ich bringe sie extra runter, um zu verhindern, dass sie mit dem Rezeptionisten spricht, wenn sie rausgeht. Ich schleife sie schnell dort vorbei und bringe sie in Schlappen bis auf den Parkplatz, versichere ihr nochmals, dass ich sie in den nächsten Tagen wieder mal anrufen werde.

    Hätte ich ihr gesagt, dass es mein letzter Tag ist, hätte sie mindestens versucht, mehr Kohle rauszuschlagen und/oder ihre Performance wäre schlechter gewesen. So, mit der Aussicht auf weitere Engagements, will sie mich natürlich bei der Stange halten (hehe) und ist auch mit der Kohle zufrieden. Das sagt sie auch so: sie hätte normalerweise mehr verlangt und ist nur deswegen zufrieden, weil ich sie wieder buchen werde.



    Die schlimmere Variante wäre gewesen, dass sie versucht ein linkes Ding abzuziehen – am letzten Tag, kurz vor der Abreise kann sich dagegen keiner mehr wirklich wehren. Egal, was sich jemand auch einfallen lässt, es gibt unendlich viele Möglichkeiten dafür.

    Zurück an der Rezeption führe ich noch ein letztes Gespräch mit dem Kollegen, sage ihm, dass er bitte NIEMALS den Mädels sagen solle, wann ich auschecke. Er erschrickt kurz und versteht dann immerhin. Mensch, kann doch nicht so schwer sein.

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