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  1. #81
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    Zitat Zitat von saler10 Beitrag anzeigen
    @senior12
    @Klabauter

    Hatte auch schon die Ehre, durch Herr Grubert wie ein Arschloch behandelt worden zu sein.
    Ich schliesse mich voll und ganz Eurer persönlichen Meinung an. Ich reise sehr viel in der Welt umher und könnte sehr vieles schreiben, wie sich diverse Touristen gegenüber den Frauen aufführen. Ist echt zum Kotzen. Genau das Gleiche empfinde ich bei Grubert - eine prallgefüllte Brieftasche und jetzt komm ich...........................
    Kann mich den kritischen Worten gegenüber Grubert voll anschliessen. Ein Typ, der nur mit Geld zu Frauen kommt. Die Frauen, die sich wegen ihrer Notlage mit so jemandem rumschlagen müssen, tun mir leid.

  2. # ADS
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  3. #82
    Senior Mitglied Avatar von Grubert
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    Zitat Zitat von Rotschr Beitrag anzeigen
    Nun, die Berichte von Grubert finde ich absolut spitze Nur weil er auswärts vögelt nennt ihr ein " Sex-Tourist " und das soll abschätzig sein? Ihr vögelt einfach für Geld im eigenen Land und findet euch etwas besseres? Ich habe machmal das Gefühl das hier mehrere unter der Zwangsprostitution leiden als unter den Berichten von Grubert, dort kann jede gehen wenn sie möchte!

    Roger der die Berichte von Grubert schätzt !!
    Zitat Zitat von Stecher_ZH Beitrag anzeigen
    Hallo Senior12.

    Du bist noch ein "Junior Mitglied" hier und solltest vielleicht einfach mal nur lesen und profitieren. Und wenn dir das Forum nicht gefällt, einfach wieder abmelden. Oder selbst ein neues, 'anständiges' Forum gründen. Es gibt sicher einige hier, die da mitmachen würden.

    Grubert hat genau recht mit seinem Bericht. Aisha kann ihn jederzeit verlassen und irgendeinen normalen Job annehmen. Sie will aber wohl lieber mit ein wenig ficken und am Strand spazieren mehr Geld verdienen. Das hat sowenig mit Sklaverei zu tun, wie bei mir, wenn mein Chef mich herumkommandiert. Ausser, dass ich noch eine Kündingungsfrist hätte...

    Ich wüsste auch nicht, was an den Bildern schlimm ist, dann sollte sie sich nicht fotografieren lassen.

    Also bitte den Ball flach halten. Wie du deine Frauen behandelst, ist dir völlig freigestellt. Aber gerade in den Ländern, in denen Grubert verkehrt, ist Gruberts Herangehensweise sehr empfehlenswert. Sonst wird man nur ausgenutzt.
    Zitat Zitat von Stecher_ZH Beitrag anzeigen
    Lasst uns doch "Sex-Sklaverei", Sextourismus und so weiter in einem anderen, allgemeinen Thema besprechen. Es ist ein wichtiges Thema! Da kann dann auch jeder dazu seine Meinung beitragen.

    Dies hier ist ist das Forum von Gambia und Grubert hat dazu sehr wertvolle Berichte geliefert. In seiner Art, die manche schätzen, andere weniger. Aber nur er hat Informationen (nicht nur über Frauen, auch über das Land etc) geliefert, alle anderen waren noch nie in Gambia und werden wohl auch nie dort hinreisen. Und wer Gruberts Art nicht mag, braucht dieses Thema hier nicht zu lesen.

    Danke Grubert vorab für mehr Reiseberichte ! Wer selbst schon mal längere Berichte mit Bildern hier reingestellt hat, weiss wie lange so etwas dauert !
    Zitat Zitat von Sikati Beitrag anzeigen
    Mir kommt langsam das Kotzen von euch elenden Heuchlern. Jeder von uns, der Paysex Angebote nutzt, bewegt sich in einer nicht kontrollierbaren Grauzone. Jeder der Adidas oder andere Markenartikel (also alle) kauft, ebenfalls.
    Wenn gewisse Nutzer hier voller Stolz erzählen, wie hart sie Titten kneteten oder Karpatenmädchen fickten, dann kann ich nur den Kopf schütteln über so viel Naivität und Verlogenheit. Passt aber gerade bestens zu unserer christlichen Kultur.

    Gruberts Beiträge sind mit Abstand das beste, was es hier zu lesen gibt. Seine Texte sind so formuliert, dass er die Frauen mit Respekt behandelt und ein reguläres Geschäft abwickelt, zu dem niemand gezwungen wird. Wacht doch endlich auf, diese Frauen vögeln lieber rum als zu arbeiten. Typen wie Grubert sind ein Geschenk für sie. Bei dem Rumgezicke hätte ich die schwarze Perle in Gambia schon viel früher ausgecheckt.
    Und zu guter letzt solltet ihr etwas sorgfältiger lesen, dann wüsstet ihr auch warum er sich Major nennt.

    Gambia ist ein Reisebericht vom Feinsten. Wertvoll für dieses Forum. Das kann man von den meisten Kommentaren leider nicht behaupten. Gewisse Kritiker hier kriegen ausser ewigen Fragen kaum einen Bericht zu Stande. Darum bitte ich euch, dieses Forum zu meiden. Es entspricht ohnehin nicht euren ethischen Ansprüchen.
    So, ich habe fertig und freue mich auf weitere Berichte vom grossen Koloniator.


    Genau, Jungs... danke auch an ac/dc und Vogler... es ist ja augenfällig, wie mir von diesen Lebenstheoretikern abwechselnd vorgeworfen wird, ich würde die Mädels "versklaven", dann habe ich wieder eine "dicke Brieftasche"... und alles in einem Absatz. Da fragt man sich schon, wieso die nicht selbst merken, wie dumm sie "argumentieren". Das müsste denen doch selbst wehtun. Aber diese Nörgelei muss ja nicht auch noch Sinn machen oder mit irgendwas sachlich zu begründen sein.

    Dass ich die Chicks nie ganz nach unten handle, s.d. es wehtut wie manche, stimmt, "leben und leben lassen" und ich glaube es ist eine gute Sache, die Leute mit etwas Geld zu versorgen. Sie können es besonders in diesen Ländern gut gebrauchen. Wenn ich eine für 20€ vögle, hat sie am nächsten Tag den Teller voll, wenn ich Zuhause bleibe und meine verwirrte Weltsicht zeigefingerschwingend wie die Taliban ausgerechnet in Foren für Pay6 verbreite, nicht. So einfach ist die Welt und es ist genau das, was ich immer wieder sage in solchen hartnäckigen und realitätsverleugnenden Fällen: Theorie und Praxis sind nicht das gleiche, Freunde!!!

    Um die Wahrheit zu sagen, die Mädels sind alle ganz wild drauf, sich von mir "versklaven" zu lassen


    Auch die Letzte hier, sie textete mich noch wochenlang an und wollte mich zu einem neuen Engagement überreden, sie wollte sich auch bessern... leider vergebens, ich kann ja ich nicht alle vögeln, ab 3 am Tag wird es für jemanden in meinem Alter anstrengend. Ich musste ja auch den anderen eine Chance geben. Bleibt für sie zu hoffen, dass sie was draus gelernt hat für ihren nächsten Patienten... mit jedem kann man es halt nicht machen - oder dass sie auf solche weltfremde Heinis trifft wie die oben, damit sie ihnen das Fell schneller über beide Ohren ziehen kann, als die das merken... aber leider bleiben die mit ihrem breiten Hintern doch nur Zuhause auf ihrem Sessel sitzen und halten weltfremde Sonntagsreden, wobei sie meinen, sich über andere stellen zu können

    Ich kann mir nur vorstellen, dass da auch eine gehörige Portion grüngesichtiger Neid mit im Spiel sein muss

    So, ich habe fertig und freue mich auf weitere Berichte vom grossen Koloniator
    Hehehe, der große Koloniator, genau. Aber keine Bange, auch die Gambia Tagebücher werde ich gelegentlich sicherlich an dieser Stelle fortsetzen; wo kämen wir denn hin, wenn wir uns den Spaß von ein paar weltfremden Wadenbeißern mit ihrer verlogenen "Moral" vermiesen ließen, die genau das wollen... Spaß, den die selbst nie haben werden im Leben... hahahaha
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  4. #83
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    Hallo Grubert mach weiter so lese deine Berichte immer gern. Dies sind alles Neider und selbst im Geheimen möchten Sie genau sein wie du danke

  5. #84
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    Standard @Major-G:



    Where's the ether? Mescaline's not working

  6. #85
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    Standard Immer weiter ....

    Lieber Major Gubert

    ich gebe es offen und ehrlich zu:

    Wenn ich Deine Berichte lese, dann bin ich massivst neidisch :-) Aber viel wichtiger, ich freue mich über jeden Bericht von Dir. Wenn man selber nicht so reisen kann und dann Deine Berichte liest, hat man irgend wie den "5er und s Weggli"... Man bekommt einen Reisebericht und erst noch mit tollen Frauen garniert...

    Lass Dich von diesen missmutigen und frustrierten Moralapostel nicht unterkriegen!

    Ich freue mich auf die nächsten Berichte und geniesse das Fernweh !

    LG Sansan

  7. #86
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    Ich möchte jetzt nicht Partei ergreifen, aber Liebe ST-User, von Grubert`s Berichte können wir doch nur gewinnen. Er beschreibt ja nicht nur wie er die Girls poppt, er gibt auch sehr gute Infos über Land, Hotels, Food, Politische Lage usw. Zwar ist Gambia keine Option für mich, (mich interessiert Madagaskar) aber falls es mal eine werden sollte, dann hole ich mir die Infos zuerst bei Grubert die sehr informativ sind. Ich freue mich schon jetzt auf sein nächsten Bericht garniert mit tollen Bildern. Mach so weiter Grubert, ich schätze es sehr.

  8. #87
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    wenn ich das lese..mein gott..warum habe ich bloss geheiratet? Grubert...du bist mein held

    Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk

  9. #88
    Senior Mitglied Avatar von Grubert
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    The Gambia

    1.jpg

    Am Kololi Beach Club – The Clubhouse – Bar, Restaurant - steht beachseitig groß „Visitors are welcome“. Ich geh mal rein und schau es mir an. Es gibt Liegen am Strand, Security passt gut auf, hinten ein großer, leerer Pool in der prallen Sonne. Ich esse im Strandlokal Butterfisch mit Reis, sehr gut, Obstsalat mit Eis (siehe da, es gibt doch gutes Eis hier) und trinke Kaffee.

    Aisha klingelt an, ich mach das Mobil aus. Ein paar Minuten später texte ich ihr

    Thank u 4 killing my day. Hope u r happy w ur new hair. Don’t call me again. Bye.

    Mache das Mobil wieder aus, ist mittlerweile eh besser das nur noch anzumachen, wenn ich jemanden anrufen will, die Torten rufen und texten sonst in einer Tour. Ich bin immer noch stinksauer.

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    Auf dem Rückweg über den Senegambia Strip spricht mich einer der Geldwechsler von weitem an, ob ich was wechseln wolle. „Not today“ sage ich, und knipse das dort auf der Straße aufgestellte Schild mit den Wechselkursen. Es ist in der Höhe des Abzock Salons, wo sie die seltsamen Preise haben. Der vor dem Salon sitzende Kollege meint, wie es mit einer Massage sei, ich frage, eine Stunde für 1000? Ja, sagt er. Ob er denke, das sei ein guter Preis?

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    Ich will ihm gerade deswegen ein Ohr abkauen, der kann ruhig wissen, dass nicht alle Weißen völlig vertrottelt sind, da meint der Wechsler, ich hätte ja nun sein Schild fotografiert, warum ich das mache. Warum nicht, sage ich. Ob das etwa verboten sei? Ja, meint er, ich sage, ist es nicht. Geht ein paar Mal hin und her. Schließlich sage ich, frag doch den Police Officer und deute in Richtung des Checkpoints. Wenn ich das wolle, könne er das machen, meint er, und überholt mich nach ein paar Sekunden, ich bin schon weiter gegangen, mit dem Fahrrad und sagt nochmal, er würde jetzt den Polizisten fragen. Ich sage, mach doch, was du willst.

    Was für ein Volltrottel. Ob der so Kundschaft anziehen will? Geld wechseln werde ich bei DEM ganz bestimmt nicht mehr. Manche von den Kollegen sind wirklich komisch drauf, der hier muss wohl wenigstens einmal am Tag richtig wichtig sein. Außerdem kann ich NATÜRLICH die Straße knipsen, auch sein Schild, was sollte dagegen sprechen. Ich laufe ganz in Ruhe in Richtung des Checkpoints, der Kollege redet mit Händen und Füßen auf den Polizisten ein, der sitzt nur da und schüttelt immer den Kopf.

    4.jpg

    Ich gehe in der Straßenmitte und rufe dem Kollegen zu, wenn er noch was wissen wolle, ich sei dort, und zeige auf das Yasmina, wo ich Noba guten Tag sagen will. Kommt natürlich nichts mehr nach. Was für ein Blödmann, sorry, aber ist doch wahr. Manche hier haben wirklich einen an der Klatsche.

    An der Rezeption spreche ich noch mal mit dem Kollegen, sage ihm, dass ich es nicht mag, dass Hotelpersonal in der Art und Weise und Lautstärke mit mir spricht. Er entschuldigt sich mehrfach, OK. In der Sache hat er vom Prinzip her nicht Unrecht, denn wenn mich die Tante angelogen hat, kann ich große Schwierigkeiten bekommen und das Hotel auch, die können denen die ganze Bude dicht machen. Verstehe ich auch, muss ich respektieren. Das geht aber auch freundlicher. Ich sage ihm, das mit dem Underage sei nicht wahr, ich habe mit ihrer älteren Schwester gesprochen, sie, Aisha, sei 23 und bekommt nächste Woche eh ihre ID. Außerdem sei sie letztes Jahr hier im Haus schon monatelang mit einem Schweden zusammen gewesen, da hat auch keiner was gesagt. Der Kollege ist nett, aber vielleicht doch etwas übermotiviert. Es sind auch noch andere Beweggründe denkbar, dies ist Afrika, aber das wäre Spekulation. Egal.

    Im Zimmer angekommen stelle ich fest, dass weder der Rest der Wäsche von vor ein paar Tagen im Zimmer ist, meine Putze ist immer noch krank, noch auch nur ein einziges Handtuch. Dabei hatte ich an der Rezeption ausdrücklich deswegen Bescheid gesagt. Nun muss ich den Kollegen wieder anrufen, er kommt nach ein paar Minuten mit ein paar Handtüchern, welche wohl umständlich zu organisieren waren, denn die Mädels sind alle weg und die Wäschekammer ist abgeschlossen. Gebe ihm 100 Tip, will sie nicht alle vor den Kopf stoßen.

    Ich hoffe der Abend verläuft erquicklicher.

    Um 2230 ins „Come Inn“, ich esse Fisch Yassa und Salat. Wieder sehr gut. Am Tresen sitzen drei Deutsche, das hier ist ein „deutsches“ Restaurant, der Chef ist allerdings, wie ich vom Kellner erfahre, nach Hause gereist und hat den einen der drei Herren dort am Tresen als „Supervisor“ da gelassen. Er scheint politisch interessiert und ist auch fern der Heimat auf dem Laufenden, sein Herz scheint auf dem rechten Fleck zu schlagen, nach dem, was ich so aufschnappe.

    Restaurant Tipp: das “Come Inn” findet Ihr gleich an der Kreuzung Highway / Kololi Road. Wo die große Coke Flasche steht in die Kololi Road einbiegen, nach 50 Metern auf der linken Seite. Habe hier oft und sehr gern gegessen. Das Essen ist sehr gut und lecker, die Preise sind noch niedriger als am Strip, der Service ist ebenfalls super und überaus nett.

    5.jpg

    Zu Fuß zum Amsterdam Dolphin, es ist geöffnet, aber kein Gast sitzt dort. In den benachbarten Kifferschuppen muss ich nicht noch mal, und da ansonsten alles dunkel erscheint in der Straße, lasse ich mich für 50 zum Senegambia Strip fahren.

    „What is your problem, man!“ quatsche ich laut meinen Driver mit seinem eigenen Spruch an, der in seinem Mercedes sitzt und auf jemanden wartet. Haha, kalt erwischt. Ich frage ihn, ob er morgen Zeit hat um auf den Markt nach Serekunda zu fahren, hat er, er holt mich um 0930 ab. Muss auch noch Musik kaufen, einen USB Sticks muss ich dazu mitnehmen. Und an die Kugelschreiber für seine Kids denken. Ich habe 50 Stück billig bei Ebay geschossen, bin aber noch kaum dazu gekommen, welche zu verteilen. Mein Fahrer ist ein dankbarer Abnehmer, dann bin ich die Dinger auch endlich los.

  10. #89
    Senior Mitglied Avatar von Grubert
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    Serekunda

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    Mein Fahrer holt mich pünktlich um 0930 ab. Zuerst gehen wir in Serekunda in den Musik Shop, ich lasse meinen USB Stick dort, später werden wir ihn wieder abholen, es werden knapp 300 mp3 Stücke mit Afro Mucke drauf sein. Kostet: 400.

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    Der Markt ist WIRKLICH „very busy“, zumal kommende Woche das Traditionsfest „Tabaski“ ansteht und die Leute allerlei dafür einkaufen. Ist so wie bei uns kurz vor Weihnachten. Ich komme vor lauter Gewusel schlecht zum Fotografieren, mache trotzdem etwa 400 Aufnahmen, von denen ein paar ganz gut werden. Ohne meinen Guide hätte ich hier schlechte Karten mit der Knipserei, viele wollen nicht abgelichtet werden, jedoch ist die Toleranzgrenze in Begleitung eines Einheimischen wieder deutlich größer. Ich mache auch etliche Vids, die ich später schneiden und bei Vimeo und evtl. bei Youtube online stellen werde:

    https://www.youtube.com/playlist?lis...TwoxBv4wDimihf

    Abends zuerst mit dem Taxi zum Bucarabu, das Teil ist hell erleuchtet und ganz schön groß. In der letzten High Season soll das DER angesagte Laden gewesen sein, ist es dieses Jahr auch so, muss es bald losgehen. Heute allerdings, es ist 2200, ist nichts los, es sitzen ein paar weiße, ältere Damen mit ihren jungen, schwarzen Stechern an den Tischen und trinken was. Aus dem Lautsprecher trällert überlaut „Ganz in Weiß, mit einem Blumenstrauß…“ Heftige, pochende Zahnschmerzen setzen auf der Stelle ein. Ich verlasse diesen gastlichen Ort, um später wieder zu kommen. Ich hoffe die Musik ist dann erträglicher, glaube es aber erst, wenn ich es höre.

    Lasse mich zum „Come Inn“ fahren und esse einen ausgezeichneten großen Salat mit allen Schikanen und ein tolles Chicken Afra. Zwei Softdrinks und zwei Kaffee, auf der Uhr habe ich 505. Davon schon 200 der Salat. Sehr gutes Preis- Leistungs- Verhältnis, vor allem ist einfach alles lecker hier und der Service ausgesprochen nett.

    Ich laufe zum Amsterdam Dolphin, wieder kaum was los, immerhin sitzen heute ein paar Figuren an den Tischen. Ich laufe kurz durch, hier gibt es nichts für mich zu tun, und lasse mich wieder zum Bucarabu fahren, wo immer noch nichts los ist. Der Taxler will mir noch eine „Bar“ zeigen, ich las mich gerne drauf ein, weil ich immer gern was Neues kennen lerne und es kostet nur ein paar Dalasi bzw. Minuten. Wir fahren wieder mal hinter dem Amsterdam links in den Straßenstrich und an dessen Ende wieder links.

    Die „Bar“ besteht aus einer beleuchteten Pommes Bude, die irgendwo in der nächtlichen Straße ganz allein auf weiter Flur vor sich hin leuchtet. Da der Fahrer inzwischen weiß, dass ich auf Brautschau bin und schlank und jung mag, will er mir unbedingt die Bedienung vorstellen, was er nun tut, indem er sie heranpfeift. „Ssssss“ macht er, sie kommt, nein danke, echt nicht alter Freund.

    Auf dem Straßenstrich halten wir bei einer eigentlich (bei dem Licht) sehr gutaussehenden 22jährigen mit langen Beinen unter dem Mini. Leider hat sie ein Kind, bei näherer Begutachtung lässt der Body zw. Hals und Maus nichts Gutes vermuten. „Blow Job“ kennt sie nicht, „suck my dick“ will sie nicht. Egal, hätte sie eh nicht mitgenommen. Ansonsten hier noch ein paar Mäuse unterwegs, aber diese Kaliber findet man in jeder x-beliebigen Bar zuhauf.

    3.jpg

    Zurück ins Zimmer (Taxi alles zusammen ohne Preisabsprache 200, ist OK; die Jungs sind hier echt nicht verkehrt), ab unter die Dusche. Ich hoffe, im Bucarabu ist mittlerweile was los, ansonsten gehe ich später ins Bini’s und Britannia. Nach 0300 wird’s im Wow gut, denn heute ist Mittwoch, Ladies Night. Hatte heute B. aus dem Totties angerufen, die will ich noch mal knipsen und irgendwie doch noch mal vögeln, die sieht einfach zu gut aus. Würde gern mal mit ihr an den Strand. Problem: kein passender Bikini, und hier mit einer Torte im Schlepp einen zu kaufen kann wieder böse in Stress ausarten...

    Um Mitternacht ist im Bucarabu immer noch total tote Hose. Ich setzte mich gleich wieder ins Taxi und fahre ins Bini’s. B. hatte mich schon im Apartment angerufen, ob wir uns heute endlich treffen, ich sage ja, ich komme später ins Bini’s. Nun texte ich sie an, ich sei da. OK, sie käme gleich.

    Gleich am Eingang fängt mich hart die Tante ab, die mir am ersten Tag 2000 Short Time und 3000 Long Time offeriert hat, die ohne Höschen, aber mit offenem Schritt, Mega Figur und langen, blonden Haaren. Hatte sie kalt lächelnd sitzen lassen. Nun fällt sie mir in den Arm, ich schüttle ihn ab und gehe weiter. Damit sie ihre Lektion auch verinnerlicht. Auf dem Weg an meinen Lieblingsplatz am Ventilator machen mich noch mehrere brauchbare Gestelle an, darunter eine - wie sich später herausstellt - kinderlose 26jährige mit, soweit ich es sehen kann, makelloser Figur.

    4.jpg

    Sie folgt mir an meinen Platz, tanzt mich hart an, wir kommen ins Gespräch. Sie sieht, wie ich B. texte: „I’m here“. „Oh, your girlfriend is coming!?“ „Yes, maybe“ sage ich und lasse mir ihren Namen und Telefonnummer ins Mobil tippen, für später. Hatte sie vorher gefragt „can I come inside your mouth?“, nachdem die obligatorische Frage nach dem Blow Job abgehandelt ist. „Sure“ sagt sie mit vielversprechendem Lächeln. Ist also auf jeden Fall einen Versuch wert. Sie wird später mein bester Urlaubsfick werden (1. Foto unten).

    B. kommt, sieht süß aus, hat aber die Haare „natur“, d.h. momentan keine Kohle um sich was machen zu lassen. Just in dem Moment, als ich das Mobil wieder einstecke. Helen, so heißt die andere Künstlerin, nickt wissend, als sie als meine Tante erkennt, fragt aber noch, ob ich ihr ein Wasser ausgeben könne. Na klar. Hab auch Fotos von ihr machen dürfen. Drücke ihr 50 in die Hand, muss B. natürlich nun erklären, dass alles nur platonisch ist und ich die Tante gar nicht kenne.

    Wir nehmen ein paar Dringos, sie tanzt etwas. Dann noch ins Britannia, bevor sich die ganze Meute auf den Weg dorthin macht. Das Bini’s macht dann irgendwann zu, im Britannia wird’s gerappelt voll.

    Ins Wow mag B. nicht wirklich, also gehen wir ins Zimmer bzw. lassen uns fahren. Muss Fahrtziel und Preis mittlerweile nicht mehr ansagen, bin bekannt.

    Aircon und Musik an, Dringos aus dem Fridge, wir lassen es langsam angehen, sie bleibt heute über Nacht. Ich mach ein paar Vids, wie sie zu Afro Mucke tanzt. Für morgens ist eine Fotosession geplant, sie meint, sie würde gern ihre afrikanischen Klamotten holen und für mich tanzen, das sei sehr sexy. Ich bin natürlich Feuer und Flamme.

    5.jpg

    Das Mädel sieht trotz ihrer gerade noch akzeptablen Titten suuuperschön aus. Arsch, Beine, Bauch und Gesicht sind der Hammer. Im Bett krault sie mir lange Zeit die Eier und die böse Stelle, wow, da kommt Girlfriendfeeling auf. Dann noch mal bestimmt 30 Minuten die Rückseite, ich werde massiert und gestreichelt. Sie gibt sich richtig Mühe. „Tanzt“ vor mir auf dem Bett kniend nach der Musik, zeigt mir ihren schönen Hintern und die gerade rasierte Schnalle, schon darauf könnte ich spritzen.

    Vielleicht hätte ich es tun sollen. Denn als sie meinen Ständer in den Mund nimmt, fällt mir schlagartig wieder ein, wie hoffnungslos dieser Fall ist. Ja. Sie kann es nicht. Papageienschnabel und ständiges Herumgewische an meinem Ständer. Sie kann auch nicht ficken, oder will es nicht. Wehrt ständig ab. Aufsitzen kann sie nicht, wir brechen nach zwei Minuten ab. Ich versuche es doggy, ich komm einfach nicht richtig rein, obwohl sie weit und nass ist. Sie will Missio, was ich langweilig finde, aber ich tue ihr den Gefallen. Mit gleichem Ergebnis. Ich breche ab, so geht das nicht.

    Also noch mal Blow Job. Wieder das gleiche Gezerre um Positionen, Abwehr, Handtuch und Papiertücher, Papageienschnabel, sie geht ständig weg, meine Güte, so einen Scheiß hab ich wirklich lange nicht erlebt.

    Als ich im 2. oder 3. Anlauf endlich spritze, weil ich ihren Arsch durchknete und mich an ihren langen Beinen aufgeile, macht sie natürlich den Mund zu und ich ejakuliere fluchend auf ihr Handtuch.

    Nein, so geht das wirklich nicht. Ich fange noch mal eine ruhige Grundsatzdiskussion an, nachdem sie aus dem Bad zurück ist.

    Entweder sie ist völlig talentfrei, was ich nach dem Gezicke mit der Blaserei leider annehmen muss, oder sie hat ein physisches Problem mit ihrer Pussy, dass es ihr weh tut. Sie sei erst seit einem Jahr keine Jungfrau mehr, und sie habe lange nicht gevögelt. Aber es ist ja nicht nur das mangelhafte Vögeln.

    6.jpg

    Ich will sie auschecken, erkläre ihr, dass ich unmöglich mit einer Lady zusammen sein könne, die mich nicht happy machen kann. Sieht sie ja auch ein. Andererseits will ich sie gerne noch mal vor die Linse kriegen. Nachdem mein Ärger einigermaßen verraucht ist, einigen wir uns darauf, dass sie heute hier schläft und wir machen die Fotosession ohne Morgennummer. Sie will aber gerne noch ihren Afrolook holen. Ruft ihre Cousine an, mit der sie zusammen wohnt, erreicht sie aber nicht. Ohne die kommt sie aber nicht in ihre Wohnung, denn sie hat letzte Woche ihren Schlüssel verloren.

    Hallo???

    Nein, ärgern kann ich mich darüber jetzt nicht mehr, ich muss laut lachen und sage nur „Oh my god, that’s Africa!“ Das ist typisch, so einen Scheiß hast du hier ständig und am laufenden Meter. Die Variationsmöglichkeiten sind allerdings unendlich…

    Sie schlägt vor es morgen zu holen, ich winke ab, dann warte ich wieder ewig, hinterher wird aus irgendeinem Grund nichts draus und der Tag ist völlig am Arsch.

    Sie pennt, ich schreibe, lege mich jetzt dazu und werde meine aufgrund der Körpernähe und ihres runden Hinterns erwartbare Nacht- und Morgenlatte garantiert selbst wegmeditieren. Bringt doch nichts, da noch irgendwas zu probieren.

    „Ommmmm…“

    7.jpg

    Um 0830 bin ich schon wach und habe einen Mordsständer.

    „Ommmmmm“
    „Ommmmmm“
    „Ommmmmmmmmm“

    Das bescheuerte Mantra funktioniert überhaupt nicht. Ich weiß nicht wohin mit mir. Was soll ich bloß tun. Reinstecken geht nicht, Blow Job geht nicht. Ich denke drüber nach die Fotosession schnell hinter mich zu bringen und dann Helen oder eine andere Maus anzurufen. Geht auch nicht, bin zu geil, das Teil steht wie Eisen und schreit nach einer Behandlung. Ich wär in dem Fall sogar mit einem Handmops zufrieden. Ich frage erst gar nicht, denn den kann sie sicher auch nicht. Es soll noch schlimmer kommen.

    Nachdem sie mich etwa 15 Minuten lang gekrault hat, vor allem meine Kronjuwelen mit spitzen Fingern, halte ich es nicht mehr aus. Fast fühle ich mich wie in „Dieses obskure Objekt der Begierde“ von Luis Bunuel. Ich drehe sie auf den Bauch, ziehe sie an den Hüften hoch und erkläre ihr, dass ich es mir jetzt selber machen und auf ihren Arsch spritzen werde. Weit streckt sie den süßtesten Hintern der Welt (jedenfalls momentan) raus. Im Halbdunkel des Zimmers, die Sonne scheint diffus durch die Vorhänge und taucht alles in rötlichbraunes Licht, lässt sich alles schemenhaft erkennen. Schwarzer Body auf weißem Betttuch.

    Ich öffne ihre Schenkel leicht, träufle reichlich Babyöl auf Rosette und Maus, reibe meine Rübe an allem und fange an zu wichsen. Sie greift unter sich hindurch und krault meine Eier. Mit der anderen Hand ziehe ich ihre linke Arschbacke zur Seite. Ich bin so geladen, dass ich kaum drei Minuten brauche, um auf dieses Stillleben abzuspritzen, was ich oben auf ihren Backen tue. „OK, clean!“ sage ich unromantisch, und füge, mich aufs Bett werfend, laut seufzend hinzu „Oh mein Gott, so weit ist es gekommen...“

    Sie wackelt vorsichtig und vorgebeugt, den Arsch weit herausstreckend und auf Zehenspitzen, damit ihr der Saft nicht in die Möse läuft, in Richtung Bad und verschwindet unter der Dusche. Allein dafür hätte ich einen Oscar bekommen, wenn es mir gelungen wäre, das zu filmen...

    Die Fotosession wird wieder gut, das Mädel weiß wirklich, wie Frau sich in Positur bringt. Sie bekommt die verabredete Summe, einen Tipp gibt’s nicht, versteht sie auch. Ich schenke ihr noch eine der drei Armband Uhren, die ich beim Aldi gekauft hatte für kleines Geld, denn die erste ist ihr geklaut worden. Neee neee neee, das muss alles besser werden. Arschwichsen ohne Reinstecken, tsss tsss tsss...

    8.jpg

  11. #90
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    Thumbs up That's Africa

    Can I come in your mouth? Papageienschnabel – das Teil steht wie Eisen, brauche drei Minuten um auf das Stilleben abzuspritzen. Sie wackelt, den Arsch weit herausstreckend, damit der Saft nicht in die Möse läuft...
    Grubert du übertriffst dich selbst, dein Bericht liest sich wie ein Drehbuch für einen fantasievollen Porno. So variantenreich, kann man stehen lassen, Situationsbeschreibungen mit Ortsbezeichnungen finde ich nützlich, sind nachvollziehbarer. Wann ist das Video mit dieser hübschen Black-Lady fertig? Premiere für Sexy-tippler? Was mich erstaunt, als professioneller, weltgereister Starfucker solltest du doch längst gemerkt haben: Alles kann Mann nicht haben, deshalb Prioritäten setzen. Und wenn die Ladies schon unbedingt deinen Saft schlucken müssen, dann honoriere sie anständig, sonst schneiden sie dir mal den Saftspender ab. That's Africa! spätestens dann wird es keine praxiserprobte Berichte mehr geben.

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